Abo
  • Services:

Hide My Ass

VPN-Dienst enttarnte mutmaßlichen Lulzsec-Cracker

VPN-Dienste sollen anonymes Surfen ermöglichen, doch sobald geltendes Recht verletzt wird, schützen diese Dienste ihre Nutzer nicht mehr. Lulzsec-Cracker, die Hide My Ass benutzt haben, können offenbar identifiziert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Cody K. alias Recursion festgenommen
Cody K. alias Recursion festgenommen (Bild: Web Ninjas)

Mehrere US-Medien berichten, dass der VPN-Dienst Hide My Ass (HMA) bei der Ergreifung des mutmaßlichen Crackers Coby K. geholfen hat. Im firmeneigenen Blog erklärt sich der Dienst und nimmt Stellung zu den Vorfällen. Demnach hatte Hide My Ass bereits vermutet, dass mehrere Lulzsec-Mitglieder über den Dienst illegale Aktionen durchgeführt hatten, aber keine Beweise gehabt und dementsprechend nichts unternommen. Der späteren Aufforderung eines britischen Gerichts nach Herausgabe von Protokolldateien kam der Dienst jedoch nach.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Wiesloch
  2. SWM Services GmbH, München

HMA protokolliert den Beginn und das Ende einer VPN-Verbindung, was offenbar ausreichte, um Coby K. zu identifizieren. Die Inhalte der VPN-Verbindung werden hingegen nicht protokolliert.

Das mutmaßliche Lulzsec-Mitglied wurde vom FBI festgenommen. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, an dem Angriff auf Sony Pictures Entertainment beteiligt gewesen zu sein.

HMA hat das Ziel, anonyme Verbindungen zu ermöglichen, solange diese im Einklang mit britischem Recht sind. Laut den Nutzungsbestimmungen des VPN-Dienstes mit Sitz in Großbritannien ist es den Nutzern nicht erlaubt, über den Dienst illegale Aktionen durchzuführen.

Die Umgehung von Zensurmaßnahmen durch nichtbritische Teilnehmer, beispielsweise während des arabischen Frühlings, ist damit zulässig. Die Nutzung von HMA zur Umgehung von Sperren auf Diensten wie Twitter ist laut HMA im Einklang mit britischem Recht, auch wenn die Umgehung der Sperrung auf ägyptischem Territorium vermutlich nicht erlaubt war.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 589€ (Vergleichspreis Smartphone über 650€, Einzelpreis Tablet 129€)
  2. 469€ (Bestpreis!)
  3. 389€ (Vergleichspreis 488€)
  4. 99,99€ + USK-18-Versand (Die Bestellbarkeit könnte sich jederzeit ändern bzw. kurzfristig...

Philip1975 11. Dez 2016

Hidemyass ist alles andere als verschwunden und weiterhin einer der besten VPN-Anbieter...

Der Kaiser! 27. Sep 2011

Ein paar Prozent die den Staat ausmachen, oder wir?

Der Kaiser! 26. Sep 2011

Sein Beitrag. Nicht meiner.

Der Kaiser! 26. Sep 2011

Es bräuchte ein Addon, das jede URL/IP checkt, und danach einen Proxy aussucht.

SoniX 26. Sep 2011

Wo du Recht hast, hast du Recht. Man sollte meinen eine Öffentlichkeitswirksame Gruppe...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /