Abo
  • Services:

Lacie

Externe Thunderbolt-SSDs und- Festplatten kommen im Oktober

Lacie will seine Thunderbolt-SSD im Oktober 2011 ausliefern. Da zwei SSDs in dem Gehäuse arbeiten, wird der Datenträger sehr teuer. Günstiger sind die Festplattenvarianten der Little Big Disk mit Thunderbolt.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehrere Thunderbolt-Disks können zusammen 800 MByte/s erreichen.
Mehrere Thunderbolt-Disks können zusammen 800 MByte/s erreichen. (Bild: Lacie)

Lacie hat Details zu seinen Thunderbolt-Datenträgern bekanntgegeben, die nun auch als Festplattenmodelle geplant sind. Als Besonderheit lassen sich die Thunderbolt-Disks in Reihe schalten und so weiter beschleunigen, indem sie beispielsweise als Raid 0 konfiguriert werden. Jede Disk hat zwei Thunderbolt-Anschlüsse. Die Kabel gehören allerdings nicht zum Lieferumfang und sind mit jeweils 50 Euro ziemlich teuer. Die Little Big Disks selbst sind bereits mit dem Raid-Level 0 vorkonfiguriert. Raid 1 und JBOD sind ebenfalls möglich.

  • Lacie Little Big Disk
  • Lacie Little Big Disk
  • Lacie Little Big Disk
  • Lacie Little Big Disk
Lacie Little Big Disk
Stellenmarkt
  1. VIRES Simulationstechnologie GmbH, Bad Aibling
  2. PARI GmbH, Starnberg, Weilheim

Insgesamt sind drei Modelle geplant. Ein Modell hat zwei Festplatten mit 5.400 U/min und 2 TByte Speicherkapazität, ein weiteres 7.200er Festplatten, aber dafür nur 1 TByte Speicherkapazität. Die Geschwindigkeit der Festplatten soll im Lese- und Schreibbetrieb bei 190 beziehungsweise 180 MByte/s liegen. Damit wäre das 7.200er Modell laut Datenblatt kurioserweise langsamer als das 5.400er Modell. Lacie bestätigte auf Nachfrage diese Daten.

Das SSD-Modell mit einer Kapazität von 240 GByte kommt auf eine Leserate von 480 MByte/s. Schreibend sind es nur 245 MByte/s. Werden zwei SSD-Modelle zusammengeschaltet, sollen Datenraten bis zu 800 MByte/s möglich sein. Die Festplattenmodelle kommen im Viererpack auf 782 MByte/s. Maximal lassen sich 6 Geräte per Daisy Chain zusammenschalten.

Vorerst werden die Thunderbolt-Datenträger über den Apple Store vertrieben. Bisher sind die SSDs und Festplatten aber nur im US-Store gelistet. Die deutschen Preise sind nur zum Teil bekannt. Das 1-TByte-Modell wird rund 350 Euro (400 US-Dollar) kosten. 2 TByte kosten 450 Euro (500 US-Dollar). Der Preis des 240-GByte-SSD-Modells ist nur in den USA bekannt und beträgt rund 900 US-Dollar.

In Deutschland sollen die Modelle im Oktober 2011 ausgeliefert werden. Später sollen sie auch im normalen Handel oder über Lacie direkt beziehbar sein. Weitere technische Informationen finden sich auf der Produktseite.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Lala Satalin... 24. Sep 2011

Ich trolle mal: Mit Windows wäre das nicht passiert. xP

elgooG 23. Sep 2011

Bei Windows bietet sich hier nur Windows PE oder BartPE an, aber die sind so stark...

Platanas 23. Sep 2011

z.B. startet ein iMac mit einem Thunderbold Pegasus Raid genauso schnell, wie in der...

original... 23. Sep 2011

wenn anschlüsse kaputtgehen dann ist das sicher etwas, was auch mit der verwenundg zu tun...

alma 23. Sep 2011

Währe halt schön gewesen wenn sie noch einen FW800 Controller und Port mit eingebaut...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Raumfahrt: Aus Marzahn mit der Esa zum Mond
Raumfahrt
Aus Marzahn mit der Esa zum Mond

Die Esa versucht sich an einem neuen Ansatz: der Kooperation mit privaten Unternehmen in der Raumforschung. Die PT Scientists aus Berlin-Marzahn sollen dafür bis 2025 einen Mondlander liefern.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Die Nasa will schnell eine neue Mondlandefähre
  2. Chang'e 4 Chinesische Sonde landet auf der Rückseite des Mondes
  3. Raumfahrt 2019 - Die Rückkehr des Mondfiebers?

    •  /