• IT-Karriere:
  • Services:

Abgenabelt vom Battle.net

Zwischendurch probieren wir etwas aus: Wir ziehen das Netzwerkkabel von unserem PC und trennen so die Verbindung zum Battle.net. Die ersten Sekunden passiert nichts. Aber dann sehen wir beim Laufen statt neuer Umgebungsgrafik eine harte Kante, anschließend folgt eine kurze Fehlermeldung und schon finden wir uns im Hauptmenü wieder. Diablo 3 benötigt also tatsächlich, wie von Blizzard angekündigt, eine permanente Verbindung zum Battle.net, die offenbar nur für kurze Momente unterbrochen sein darf.

  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
  • Diablo-3-Beta
Diablo-3-Beta
Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. Webasto Group, Gilching bei München

Von Cains Haus teleportieren wir uns über ein Stadtportal zurück nach New Tristram und erstatten Leah Bericht. Dann wird klar: Wir müssen in die alte Kathedrale. Das Gemäuer ist der erste große Innenlevel, den wir besuchen. Dort treffen wir erstmals auf größere Feindansammlungen, die aber dank der inzwischen gefundenen besseren Waffen und Rüstungsteile auch kein allzu großes Problem darstellen. Witzig finden wir einen Gegner namens "Treasure Seeker", der nach ein oder zwei Schlägen rasend schnell Reißaus nimmt, dabei aber eine Spur von Goldmünzen hinter sich herzieht. Das macht er ein paar Mal, dann ist sein Gesundheitsbalken auf null und er hinterlässt besonders viele wertvolle Gegenstände.

Während wir uns durch die Kathedrale kämpfen, zeigt eine kurze Engine-Zwischensequenz, was mit Cain los ist: Ein Bösewicht namens Skelettkönig hält ihn gefangen. Allerdings nicht sonderlich lange, denn nach einer mittelgroßen Schlacht mit einer Horde Knochenkrieger ist Cain befreit. Der Kampf geht aber auch in der Kampagne der Betaversion noch deutlich weiter.

Technisch hat Diablo 3 einen guten Eindruck hinterlassen. Die Grafik ist nett, aber weit von aktuellen Referenztiteln entfernt - was Spieler aber kaum stören dürfte. Auf einem Laptop mit einem Intel-Grafikchip wollte das Programm gar nicht erst starten. Nach Angaben von Blizzard muss unter Windows mindestens eine Grafikkarte vom Typ Nvidia Geforce 7800 GT oder eine ATI Radion X1950 Pro vorhanden sein; unter Mac OS verlangt Blizzard statt Letzterer mindestens eine HD 2600. Unter Windows muss XP, Vista oder 7 vorhanden sein, dazu kommt DirectX 9. Außerdem ist mindestens ein Intel Pentium D 2.8 GHz oder ein AMD AthlonTM 64 X2 4400+ nötig. Auf der Hardware von Apple muss sich Mac OS X 10.6.8 oder höher befinden, als Prozessor setzt Blizzard einen Core 2 Duo voraus. Alle Plattformen benötigen 12 GByte auf der Festplatte und 1 GByte RAM für Windows XP oder 1,5 GByte RAM für Vista und 7 sowie 2 GByte auf Mac.

Obwohl wir Diablo 3 auf einem mehr als ausreichend schnellen PC gespielt haben und dabei normalerweise auch mit der höchstmöglichen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln immer eine Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde hatten, lief das Spiel nicht ganz fehlerfrei. Das mit Abstand größte Problem waren Verzögerungen bei Eingaben per Mausklick - insbesondere bei Angriffen kam es regelmäßig vor, dass diese erst mit deutlicher Verzögerung ausgeführt wurden. Ob es daran lag, dass Diablo 3 eben noch nicht fertig ist oder ob die Internetverbindung zu den Servern wegen des großen Ansturms überfordert war, ließ sich nicht herausfinden.

Trotzdem zeigte die Betaversion schon nach kurzer Zeit, dass Diablo 3 wieder das alte Suchtgefühl erzeugen kann. Wir wollten zwar bei unserem ersten Besuch nur gut eine Stunde spielen, aber dann haben wir doch noch schnell eine zusätzliche Kleinigkeit erledigt. Nur um danach noch ein paar Minuten weiterzumachen, um anschließend noch ein paar Monster zu verhauen, bis zum nächsten Levelaufstieg...

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Diablo 3 angespielt: Auf Betasuche nach Deckard Cain
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Razer Atheris Stormtrooper Edition Gaming-Maus für 32,20€, Speedlink SCELUS Pro High End...
  2. ab 299,90€ Bestpreis auf Geizhals
  3. ab 74,71€ Bestpreis auf Geizhals
  4. mit 340,01€ Tiefpreis bei Geizhals

JustTrash 23. Sep 2011

Also das Thinkpad x220 macht nicht ganz 4200 3dMark2006 Punkte mit nem i5. Die Geforce...

owmelaw 23. Sep 2011

Optionen > Online > Informations-Upload deaktivieren

7hyrael 22. Sep 2011

das sollte eigentlich nur en wortspiel sein. der TO war nicht begeistert, ich bins...

SoniX 22. Sep 2011

Eigentlich hatte Diablo 2 schon viel Story. Wenn man sich diese auch angehört hat. Im...

LH 22. Sep 2011

Da dürften sich die meisten schon in WoW ausgetobt haben.


Folgen Sie uns
       


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Oneplus 8T im Test: Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro
Oneplus 8T im Test
Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro

Das Oneplus 8 wird durch das 8T abgelöst. Im Test überzeugen vor allem die Kamera und die Ladegeschwindigkeit. Ein 8T Pro gibt es 2020 nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bloatware Oneplus installiert keine Facebook-Dienste mehr vor
  2. Smartphone Oneplus 8 und 8 Pro bekommen Android 11
  3. Mobile Neues Oneplus-Smartphone für 200 US-Dollar erwartet

    •  /