Abo
  • Services:

Update

Final Cut Pro X jetzt mit XML und Demo

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat Apple Final Cut Pro X auf Version 10.0.1 aktualisiert. Das Update bringt sinnvolle Ergänzungen und Altbekanntes aus Final Cut Pro 7 zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
Final Cut Pro X wurde auf die Version 10.0.1 aktualisiert
Final Cut Pro X wurde auf die Version 10.0.1 aktualisiert (Bild: Apple)

Parallel zum Update auf Version 10.0.1 hat Apple eine Demoversion von Final Cut Pro X zur Verfügung gestellt, die Nutzer 30 Tage lang kostenlos testen können. Sie ist über Apples eigene Homepage nach einer einmaligen Registrierung erhältlich.

Stellenmarkt
  1. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Ab der Version 10.0.1 beherrscht Final Cut Pro X (FCPX) nun den neuen Vollbildmodus von Mac OS X Lion sowie den Import und Export von XML. So können auch ältere Projekte der Vorgängerversion nach dem XML-Export in Apples aktuellem Schnittprogramm weiterbearbeitet werden. Die XML-Unterstützung wird es künftig auch Drittherstellern wie Blackmagic Design (Davinci Resolve) ermöglichen, ihre Software mit FCPX zu verknüpfen.

Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung dürfte der neu hinzugefügte Support für XSAN sein. Dadurch können mehrere Anwender auf Projekte und Events in FCPX über das Netzwerk zugreifen und Änderungen vornehmen.

Das Exportieren von Filmen soll laut Apple durch GPU-Beschleunigung nun noch schneller sein. Außerdem können während des Schnitts einzelnen Clips sogenannte Roles zugeordnet werden, die separat exportiert werden dürfen. Das ist nützlich, wenn beispielsweise verschiedene Sprachspuren für Dialoge oder der Soundtrack einzeln herausgerechnet werden soll. Bisher ging dies nur über das umständliche Zusammensetzen von Clips.

Compressor und Motion haben ebenfalls Aktualisierungen erhalten, die allgemeine Fehler beheben und die Programme stabiler machen sollen. Motion 5.0.1 unterstützt nun außerdem Dual-Monitor-Konfigurationen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. (-79%) 5,99€
  3. 59,99€

GourmetZocker 21. Sep 2011

In meinem MacAppStore erscheint keine Updatemöglichkeit unter dem Punkt "Updates". Dafür...


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /