• IT-Karriere:
  • Services:

Cooler Master

Leichtes Universalnetzteil für Notebooks und USB-Geräte

Bis zu 120 Watt soll Cooler Masters neues Netzteil USNA 120 leisten. Damit versorgt es nicht nur Notebooks, sondern auch zwei USB-Geräte. Auch ein iPad soll damit geladen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Das USNA 120 mit zwei USB-Ports und roter LED
Das USNA 120 mit zwei USB-Ports und roter LED (Bild: Cooler Master)

Das USNA 120 von Cooler Master liefert Spannungen zwischen 18 und 20 Volt an seinem primären Ausgang. Damit kommen die meisten Notebooks zurecht. Die passenden Adapterstecker liefert Cooler Master mit. Statt der großen und schweren Klötze, die Originalhersteller den Notebooks oft beilegen, wiegt das Cooler-Master-Netzteil nur 268 Gramm. Es ist mit 65 x 21 x 156 Millimetern zudem auch kompakt.

Stellenmarkt
  1. Vinci Energies Deutschland ICT GmbH, Ulm
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf, Unterföhring

Cooler Master nennt als kompatible Notebooks unter anderem die von Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo MSI und Samsung. Apple ist hier nicht vertreten, weil die Macbooks über proprietäre und patentgeschützte Verbindungen mit Strom versorgt werden müssen. Ebenso können auch andere Notebooks, wie manche Dell-Geräte, durch ihre spezielle Ladeelektronik nicht von Universalnetzteilen versorgt werden. Dabei hilft im Zweifel nur Ausprobieren und eine eventuelle Rückgabe, wie sie bei Versandgeschäften in Deutschland möglich ist.

Unabhängig von der Versorgung eines Notebooks können auch zwei USB-Geräte über den Wandler geladen werden. Dabei liefert das Gerät an jedem der beiden Ports bei 5,0 Volt bis zu 2 Ampere - das reicht auch für besonders stromhungrige Geräte wie Apples iPads, die sich nicht an jedem USB-Port laden lassen. Das ist praktisch, weil dann die Netzteile und mehrere Adapter für fremde Steckdosen auf Reisen zu Hause bleiben können.

Laut Cooler Master wird der USNA 120 bereits ausgeliefert, er ist jedoch noch nicht in Preisvergleichen zu finden. Die Empfehlung des Herstellers für den Preis beträgt 60 Euro. Das Vorgängermodell USNA 95 mit 95 Watt Nennleistung und nur einem USB-Port wird nicht mehr hergestellt, ist aber noch als Restposten für rund 50 Euro zu haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 320,09€ (Bestpreis!)
  2. 159,99€
  3. 179,99€ (Bestpreis!)
  4. 429€ (Vergleichspreis 478€)

tribal-sunrise 21. Sep 2011

Nein - wer redet von einem reinen Zigi-NT? Universalnetzteile sollten beides können...

Lala Satalin... 21. Sep 2011

Also CM gibt bis zu 90% an: http://coolermaster.de/product.php?category_id=3552...

Himmerlarschund... 21. Sep 2011

Okay, bei einer Leistungsaufnahme von 1-2 Watt ordne ich das mal unter "Frage der...

bimini 20. Sep 2011

Dan kann man auch noch ne externen Festplatte geleich mit betreiben.


Folgen Sie uns
       


Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


      •  /