Abo
  • Services:

Samsung

Bada soll Open Source werden

Samsung plant einem Bericht zufolge, sein mobiles Betriebssystem Bada für Entwickler und Hersteller zu öffnen. Zugleich betont eine ungenannte Quelle, Samsung werde kein neues Betriebssystem erwerben.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung will Bada für Entwickler und Hersteller öffnen.
Samsung will Bada für Entwickler und Hersteller öffnen. (Bild: Samsung)

Samsung will Berichten zufolge offenbar im kommenden Jahr sein eigenes mobiles Betriebssystem Bada für Entwickler und Hersteller öffnen. Das hat eine nicht genannte Quelle dem Wall Street Journal gesagt. Außerdem wolle Samsung auch kein zusätzliches Betriebssystem erwerben. Gerüchten zufolge soll sich Samsung für den Kauf von WebOS von HP interessiert haben. Bada soll künftig auch bei Fernsehern eingesetzt werden.

Stellenmarkt
  1. Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart, Stuttgart
  2. über duerenhoff GmbH, Stuttgart

Wie und unter welcher Lizenz Samsung Bada veröffentlichen will, ist unbekannt. Auch ein genaues Datum für die Veröffentlichung nannte die Quelle nicht.

Samsung stellte Bada offiziell im November 2009 vor und hat inzwischen mehrere Versionen des entsprechenden SDKs veröffentlicht. Bada wird beispielsweise mit Wave-Geräten von Samsung ausgeliefert. Teile von Bada basieren auf Open-Source-Software, andere stehen unter proprietären Lizenzen.

Möglicherweise will Samsung einen ähnlichen Weg einschlagen wie Google mit Android oder sogar eine Abkehr von Android erwägen. Nachdem der Suchmaschinenanbieter den Smartphone-Hersteller Motorola übernommen hat, mehren sich die Spekulationen, Google könnte Android für andere Anbieter langfristig sperren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Himmerlarschund... 21. Sep 2011

Bitte WAS!? Was ist denn bei dir normale Nutzung? Mobile Datennetze + WLAN aus und 2 - 3...

Atalanttore 20. Sep 2011

Google wird Android keinesfalls für andere Anbieter langfristig sperren. Schließlich...

SchwindelInside 20. Sep 2011

"Samsung will Berichten zufolge offenbar im kommenden Jahr sein eigenes mobiles...

DeeZiD 20. Sep 2011

Falls das passieren sollte, werde ich mir ein iPhone zulegen. Samsung als einziger...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /