Abo
  • Services:

Intel

Ultrabooks mit Ivy Bridge und Start in 5 Sekunden

IDF

In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Ivy-Bridge-Ultrabooks auf dem Intel Developer Forum
Ivy-Bridge-Ultrabooks auf dem Intel Developer Forum (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Der Mann mit der Mütze versprach eine Überraschung - und die gab es dann auch am Ende der Rede von Intels Mobilchef Mooly Eden. Noch bevor die ersten Ultrabooks mit Sandy-Bridge-Prozessoren (Core i-2000) auf den Markt kommen, zeigte Eden deren Nachfolger.

Inhalt:
  1. Intel: Ultrabooks mit Ivy Bridge und Start in 5 Sekunden
  2. Schnelleres Aufwachen und Starten

Auf der Bühne des Intel Developer Forum standen dabei Geräte von Compal, Foxconn, Inventec, Pegatron und Quanta - alles taiwanische Unternehmen, die für andere Hersteller Notebooks fertigen. Welche Geräte letztlich unter welchen Markennamen erscheinen werden, steht noch nicht fest. Bis auf Asus, dessen Nachfolger der UX-Ultrabooks schon unter eigenem Namen zu finden war.

Auffällig war dabei, dass das Ziel, Ultrabooks unter 1.000 US-Dollar anzubieten, sich 2012 wohl auch mit größeren Displays erreichen lässt. Da Intel aktiv daran arbeitet, die Kosten für die bisher sehr teuren Alugehäuse durch andere Materialien zu drücken, stecken die OEMs das Geld offenbar in bessere Bildschirme: 13,3-Zoll-Displays, bei Quanta sind es sogar 14 Zoll.

Stark und ausdauernd

Die neue Ivy-Bridge-Architektur soll bei den Ultrabooks nicht nur für mehr Rechenleistung, sondern vor allem für längere Akkulaufzeiten sorgen. Da es bisher noch keine unabhängigen Praxismessungen der ersten Sandy-Bridge-Ultrabooks gibt, ist das Versprechen längerer Laufzeiten recht gewagt: Erst Ende 2011 sollen die ersten Vertreter der Kategorie erscheinen, unbestätigten Angaben zufolge schon im März die Nachfolger mit Ivy Bridge. Wer nicht nur ein flaches, schickes Notebook, sondern eines mit neuester Technik will, wird wohl auf Ivy Bridge warten.

  • Ivy-Bridge-Ultrabook von Asus (Bild: Nico Ernst)
  • Ivy-Bridge-Ultrabooks auf dem IDF 2011 (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Mooly Eden mit Ivy-Bridge-Ultrabook (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Mooly Eden mit Ivy-Bridge-Ultrabook (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Ultrabook-Präsentation (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Ultrabook-Präsentation (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Ultrabook-Präsentation (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Ultrabook-Präsentation (Bild: Nico Ernst)
  • Die ersten Ultrabooks, noch mit Sandy Bridge (Bild: Nico Ernst)
  • Der neue Grafikkern von Ivy Bridge (Bild: Nico Ernst)
  • Intels Mooly Eden auf der Ultrabook-Präsentation (Bild: Nico Ernst)
  • Ultrabook-Designs von verschiedenen Herstellern. Viele der Designs stammen von ODMs. (Bild: Nico Ernst)
  • Quanta (Bild: Nico Ernst)
  • LG (Bild: Nico Ernst)
  • Pegatron (Bild: Nico Ernst)
  • Inventec (Bild: Nico Ernst)
  • Pegatron (Bild: Nico Ernst)
  • LG (Bild: Nico Ernst)
Ivy-Bridge-Ultrabook von Asus (Bild: Nico Ernst)
Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Leingarten
  2. DATEV eG, Nürnberg

Damit auch die ersten Ultrabooks ein Erfolg werden, hat Intel sich neben den Designregeln für die Geräte drei neue Funktionen ausgedacht, die einige der lästigen Eigenheiten heutiger Notebooks lindern sollen. Von Desktops mit dem Z68-Chipsatz ist bereits die "Smart Response Technology" bekannt. Dabei arbeitet eine kleine SSD als Cache für eine Festplatte, was beim Z68 schon für viel Tempo sorgt.

Smart Response ist vor allem eine Softwarestruktur, Intel hat sie bisher aber nur auf dem Z68 freigeschaltet. Das wird sich nun offenbar für die Notebook-Chipsätze ändern. Als SSD haben die Hersteller die Wahl zwischen den kleinen mSATA-Verbindungen und Karten für Mini-PCIe-Slots. Der SSD-Cache ist auch ein Weg, die angepeilten günstigen Preise zu erreichen. Unter den ersten Ultrabooks gibt es einige, die unter anderem wegen einer teuren SSD über 1.000 US-Dollar kosten.

Schnelleres Aufwachen und Starten 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 12,49€
  3. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 9,99€

Yeeeeeeeeha 15. Sep 2011

Netbooks sind definitiv nicht vergleichbar (in den bereits genannten Bereichen) und auch...

Yeeeeeeeeha 15. Sep 2011

Hmja, dahinter steht wohl die Philosophie "Dieses Detail gefällt mir nicht - das kann...

Der Kewle 15. Sep 2011

afaik ist Thunderbolt eine reine Intel Entwicklung. Apple hat sich da nur ins gemachte...

jack-jack-jack 15. Sep 2011

13 ist doch viel zu groß

myr0 15. Sep 2011

aber im mba ist ein intel Prozessor drin, mh, verdrehte Welt :D


Folgen Sie uns
       


Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /