• IT-Karriere:
  • Services:

Billiger

Telefónica Germany senkt den Preis für LTE

"O2 LTE für Zuhause" kostet künftig im ersten Jahr statt 29,90 Euro nur noch 14,90 Euro monatlich. Wer den Vertrag mit Telefónica Germany danach fortführt, zahlt erheblich mehr.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE-Antenne von Telefónica O2
LTE-Antenne von Telefónica O2 (Bild: Telefónica Germany)

Telefónica Germany hat die Preise für sein LTE-Angebot gesenkt. Der spanische Telekommunikationskonzern bietet sein 4G-Produkt "O2 LTE für Zuhause" für 14,90 Euro pro Monat. Bisher kostete der Internetzugang in den ersten sechs Monaten 29,90 Euro pro Monat, danach 39,90 Euro monatlich. Musste der Kunde sich zuvor 24 Monate lang vertraglich binden, senkt der Netzbetreiber nun die Mindestvertragslaufzeit auf ein Jahr.

Stellenmarkt
  1. über PRIMEPEOPLE AG, Stuttgart
  2. Diakonie-Klinikum Stuttgart, Stuttgart

Die Preissenkung gilt für zwölf Monate, bei Vertragsverlängerung steigt der Monatspreis auf 39,90 Euro. Das Angebot richtet sich nur an Neukunden und läuft vom 5. Oktober 2011 bis Jahresende 2011. Innerhalb des vierwöchigen Testzeitraums kann der Kunde den Vertrag jederzeit kündigen, versichert der Konzern.

Die Datenübertragungsrate beträgt im Download 7,2 MBit/s, die Upstreamgeschwindigkeit liegt bei 2 MBit/s. Nach einem Verbrauch von 10 GByte im Monat wird der Zugang auf 384 KBit/s gedrosselt. Die Produktvariante "O2 LTE für Zuhause" für Freiberufler, Selbstständige und Kleinunternehmen wird erst bei 12 GByte ausgebremst. Im Upstream werden in der Drosselung nur noch 128 KBit/s erreicht.

"O2 LTE für Zuhause hat nun denselben Preis wie unsere günstigste DSL-Flatrate Alice light", erklärte Peter Rampling, Managing Director Marketing bei Telefónica Germany.

Den 4G-Netzausbau von Telefónica O2 übernehmen der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei und das finnisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Network. Huawei ist für den spanischen Konzern im Süden und Westen Deutschlands aktiv, Nokia Siemens Networks in allen anderen Bereichen des O2-Netzes. Telefónica Germany nutzt dafür seine 800-Megahertz-Frequenzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

ofenrohr 14. Sep 2011

Dazu schreibt die Telekom auf ihrer Seite: Mit der LTE-Technologie können natürlich...

kendon 14. Sep 2011

na du scheinst ja zu raffen wie es funktioniert...

slugman2k 14. Sep 2011

Kann mir bitte jemand mal erörtern warum die Vertragslaufzeiten, wenn gekürzt, künstlich...

bLaNG 14. Sep 2011

Naja, 30-40 GB im Monat sind noch recht einfach zu schaffen, auch ohne Torrents o.ae...

M.P. 13. Sep 2011

wär das sogar was für Taxifahrer....


Folgen Sie uns
       


Zoom Escaper ausprobiert

Der Zoom Escaper ist eine Möglichkeit, sich aus Videokonferenzen zu schummeln. Wir haben ihn ausprobiert.

Zoom Escaper ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /