• IT-Karriere:
  • Services:

Neuer Rekord

AMDs Bulldozer erreicht mit flüssigem Helium 8,429 GHz

Um etwas Aufmerksamkeit vom Intel Developer Forum abzuziehen, hat AMD seinen Prozessor mit Bulldozer-Architektur übertaktet. Seit dem letzten Rekord mit einem Intel-Prozessor hat AMD 120 MHz mehr Takt aus seinem AMD-FX-Prozessor mit acht Kernen herausgeholt.

Artikel veröffentlicht am ,
Über 8 GHz mit Flüssiggaskühlung
Über 8 GHz mit Flüssiggaskühlung (Bild: AMD)

AMD hat mit seinem FX-Prozessor einen neuen Übertaktungsrekord erreicht. Der Prozessor der Bulldozer-Architektur erreichte 8,429 GHz. Den neuen Rekord hat AMD bereits am 31. August 2011 erreicht, ihn aber nicht zur Internationalen Funkausstellung präsentiert. Dort gab es Bulldozer-CPUs nur im Hinterzimmer zu sehen. Stattdessen wurde von AMD der Beginn von Intels Developer Forum für die Bekanntgabe gewählt.

  • Übertaktungsrekord in Austin, Texas
  • Übertaktungsrekord in Austin, Texas
Übertaktungsrekord in Austin, Texas
Stellenmarkt
  1. NEXPLORE Technology GmbH, Darmstadt, Essen
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Karlsruhe

Die hohe Taktfrequenz von 8,429 GHz wurde mit massiver Kühlung erreicht. In ersten Tests wurde der Prozessor laut AMD mit flüssigem Stickstoff auf Temperaturen von -180 Grad Celsius heruntergekühlt. Einen Cold-Bug gab es bei diesem Test nicht. Für höhere Frequenzen musste aber ein anderes Kühlmittel benutzt werden. Dabei griffen die Overclocker auf flüssiges Helium (He) zurück. Das Edelgas Helium kocht bereits bei einer Temperatur von -268,9 Grad Celsius, ist also nahe dem absoluten Nullpunkt (0 Kelvin, -273,15 Grad Celsius).

Das "Team AMD FX" schaffte es mit flüssigem Helium, den Prozessor in Austin, Texas, auf 8,429 GHz zu takten. Rund 120 MHz höher als ein Celeron-352 (Cedar Mill), der mit flüssigem Stickstoff gekühlt wurde.

Mit normaler Wasserkühlung erreicht der Bulldozer laut AMD durchaus Werte oberhalb von 5 GHz. Im Juni gelang es einem Blogger, eine Vorabversion des Prozessors auf 4,6 GHz zu takten.

AMD will neue FX-Prozessoren (Codename Zambezi) eigentlich noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Bisher wurden allerdings nur die Servervarianten (Interlagos) ausgeliefert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Sam & Max Hit the Road für 1,25€ Maniac Mansion für 1,25€, The Secret of Monkey...
  2. 10,49€
  3. Call of Duty: Black Ops Cold War (PC) für 53,99€ (Release 13.11.)

Anonymer Nutzer 15. Sep 2011

eine alte immer wiederkehrende Geschichte ;) AMD/ATI präsentieren 28nm GPU gehört ebenso...

lemmer 13. Sep 2011

Meinst, denen ergeht es wie den Armee-Radarbedienern?

slugman2k 13. Sep 2011

Bei der Aktion geht es simpel nur darum von der IDF ein wenig abzulenken, ist ja nicht...

George99 13. Sep 2011

Mann, seit ihr humorlos heute. Ich konnte darüber schmunzeln...


Folgen Sie uns
       


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

    •  /