• IT-Karriere:
  • Services:

Milliardendeal

Broadcom kauft Netlogic Microsystems

Die beiden Anbieter von Kommunikationschips Broadcom und Netlogic Microsystems gehen zusammen. Broadcom lässt sich die Übernahme des Konkurrenten 3,7 Milliarden US-Dollar kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Milliardendeal: Broadcom kauft Netlogic Microsystems
(Bild: Broadcom)

Broadcom will den Konkurrenten Netlogic Microsystems für 3,7 Milliarden US-Dollar kaufen. Das gaben die Hersteller von Kommunikationschips am 12. September 2011 bekannt. Das Halbleiterunternehmen Netlogic Microsystems hat keine eigene Fertigung und bietet Netzwerkchips und integrierte Schaltungen.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Die Aufsichtsräte beider Unternehmen hätten der Transaktion bereits zugestimmt, teilten Broadcom und Netlogic mit. Die Übernahme soll in der ersten Jahreshälfte 2012 abgeschlossen werden.

Der Kaufpreis liegt 57 Prozent über dem letzten Schlusskurs der Aktie von Netlogic Microsystems. "Manchmal muss man für das, was man bekommt, zahlen und ich glaube, wir zahlten den richtigen Preis", sagte Broadcom-Finanzchef Eric Brandt.

Die Wettbewerbsbehörden in den USA, Europa und China müssen der Übernahme noch zustimmen. Zu den Kunden von Netlogics mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara gehören der US-Netzwerkausrüster Cisco und der chinesische Mobilfunkexperte Huawei. Broadcom-Sprecherin Jennifer Baumgartner wollte keine Angaben zur Zahl der Beschäftigten von Netlogic Microsystems machen. Broadcom habe rund 9.460 Mitarbeiter, sagte Baumgartner.

Broadcom gab im Dezember 2009 178 Millionen US-Dollar für Dune Networks aus. Mit den Chipsätzen des israelischen Unternehmens wollte Broadcom sein Angebot für Cloud-Computing ausbauen.

Im November 2010 kaufte Broadcom die LTE-Wimax-Chipfirma Beceem Communications für 316 Millionen US-Dollar. Das kalifornische Privatunternehmen gehörte zu den ersten Anbietern von Wimax-Chipsätzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.199,00€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

satan0rx 13. Sep 2011

Du verwechselst Broadcom mit Qualcomm ... Die haben CDMA Patente


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

    •  /