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Schnurlos

Induktionsladung für das iPad

Der Akku des iPads wird normalerweise über ein kleines Netzteil oder ein USB-Kabel vom Rechner aus aufgeladen. Mit dem iPort Launchport kann Apples Tablet auch über Induktion kabellos geladen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
iPort Launchport
iPort Launchport (Bild: Launchport)

Der iPort Launchport besteht aus dem Wandhalter Wallstation und dem Tischständer Basestation mit der Induktionstechnik sowie der iPad-Hülle Powershuttle. Die Hülle wird magnetisch auf der Base- und der Wallstation gehalten, wobei der Anwender das Gerät wahlweise im Hoch- oder Querformat fixieren kann.

  • iPort Launchport Basestation und iPad-Hülle Powershuttle (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Basestation  (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Basestation und iPad-Hülle Powershuttle (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Powershuttle (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Powershuttle (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Powershuttle (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Wallstation (Bild: Launchport)
  • iPort Launchport Wallstation (Bild: Launchport)
iPort Launchport Basestation und iPad-Hülle Powershuttle (Bild: Launchport)
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Sobald die Hülle auf eine der beiden Basisstationen gelegt wird, wird das iPad 2 induktiv geladen. Dazu ist die Hülle über den Port mit dem iPad verbunden. Wer sein iPad auch außerhalb des Systems laden will, kann über den Mini-USB-Port der Hülle ein iPad-Netzteil anschließen oder das Tablet mit dem Rechner verbinden. Die Basestation ist aus einer Aluminiumlegierung gefertigt und schwarz lackiert, während die Wallstation weiß ist.

Der iPort Launchport soll ab dem vierten Quartal 2011 in den Handel kommen. Die Hülle Powershuttle soll rund 150 US-Dollar kosten, während die Basestation sowie die Wallstation jeweils rund 200 US-Dollar kosten sollen.

Für Apples Magic Mouse gibt es bereits seit längerem eine Induktionsladeplatte. Der Magic Charger von Mobee ermöglicht das Laden der Akkus von Apples Magic Mouse über Induktion allerdings nur, wenn der Anwender ein Spezialakkupaket in die Maus einlegt, das mit der erforderlichen Technik ausgerüstet ist. Der Magic Charger kostet rund 50 Euro.

Die Magic Bar des gleichen Herstellers ist hingegen für Apples Bluetooth-Keyboard und für das Magic Trackpad gedacht. Auch hier muss zunächst ein induktionsfähiger Akkupack eingesetzt werden, um die Geräte über die Magic Bar schnurlos aufladen zu können. Für das iPhone gibt es beispielsweise die Powermat, bei der eine spezielle iPhone-Hülle verwendet wird.

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JUMPIN MD 13. Feb 2012

Hallo, Ich habe mal eine technische Frage zur Induktionsladung. Wenn ich mir nun z.B von...

spanther 14. Sep 2011

"Beinahe" sagt alles! Kleinlich sein auf hohem Niveau ist das! :) Beinahe 1:1 bedeutet...

Elvenpath 13. Sep 2011

Gleich mal mein iPad auf den Induktions-Kochherd legen!

samy 12. Sep 2011

Ob ich das Gerät jetzt an den Strom anstecke oder so ein Komischer Gerät an den Strom...

tingelchen 12. Sep 2011

Das Budget für die Entwicklung für als Boni an den neuen Chef ausgeschüttet, als Dank...


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