Abo
  • Services:

Jurasoft

Piratenpartei bekommt Geld von Softwarefirma

Aus der Industrie gibt es eine erste Großspende für die Piratenpartei. In Berlin könnte der Einzug ins Abgeordnetenhaus gelingen.

Artikel veröffentlicht am ,
Wahlplakat
Wahlplakat (Bild: Piratenpartei Berlin)

Die Piratenpartei hat 20.000 Euro von dem IT-Unternehmen Jurasoft erhalten. Bundesschatzmeister René Brosig sagte dem Magazin Der Spiegel, dies sei ein Beleg, "dass neben unseren Mitgliedern und Sympathisanten auch immer mehr Unternehmen die Ziele der Piratenpartei unterstützen". Es ist die erste Firmengroßspende in der Geschichte der Partei.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Jurasoft stellt netzbasierte Informations- und Kommunikationssysteme, Workflow-Software und mobile Touch-Applikationen her. Über Smartphones und Tablets soll in Verbindung mit Cloud-Diensten mobiles juristisches Arbeiten ermöglicht werden.

Eine Woche vor der Wahl in Berlin hat die Piratenpartei gute Chancen, in das Berliner Abgeordnetenhaus einzuziehen. In der Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlumfrage kam die Internet- und Datenschutzpartei auf 6,5 Prozent der Stimmen.

In Berlin ist die Partei stark mit Wahlplakaten präsent. Der stellvertretende Bundesvorsitzende Bernd Schlömer erklärte dem Spiegel: "Weil wir ein höheres Budget haben, konnten wir stärker auf klassische Wahlkampfmittel wie Plakatwerbung und Straßenstände setzen."

Der Berliner Spitzenkandidat der Partei, Andreas Baum, sagte der Tageszeitung (taz), dass eine Regierungsbeteiligung kein zentrales Ziel der Piraten sei: "Es ist nichts, was wir konkret anstreben. Uns ist wichtig, dass wir mit den Themen, mit denen wir antreten, im Parlament vertreten sind. Es ist aber auch nichts, wo wir sagen würden: Das kommt unter keinen Umständen infrage. Aber ich persönlich halte es nicht für realistisch." Auch zu einem möglichen Koalitionspartner wollte sich Baum nicht festlegen: "Bei der CDU erschienen uns eventuelle Koalitionsverhandlungen am schwersten. Einfacher wäre es sicher mit SPD, Grünen und Linken."



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

franzel 13. Sep 2011

Wieder mal Trollalarm. Schau nochmal in dein Vokabelheft: gefährden

ThePranXter 12. Sep 2011

diesen fernsehauftritt sehend kann doch selbst der größte dummdödel beurteilen, was die...

Schiwi 12. Sep 2011

und die Parteien die weniger als 5% haben wurden nicht rechtskräftig und somit unrechtmä...

teric 12. Sep 2011

Zum einen erstmal: Der Kandidat der Piratenpartei wird fast immer falsch zitiert, er hat...

Codemonkey 12. Sep 2011

Du denkst also das es wirtschaftlich uninteressanter ist seine Hompage für ~2000...


Folgen Sie uns
       


Golem.de besucht Pininfarina (Reportage)

Golem.de hat bei Pininfarina in Turin hinter die Kulissen geschaut und sich mit den Designern des Elektrosportwagens PF0 unterhalten.

Golem.de besucht Pininfarina (Reportage) Video aufrufen
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
    Tolles teures Teil - aber für wen?

    Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
    Gaming-Tastaturen im Test
    Neue Switches für Gamer und Tipper

    Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
    2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
    3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

      •  /