Abo
  • Services:

Verlustzone

LG Electronics streicht Jobs in Mobiltelefonsparte zusammen

LG Electronics macht mit seinen Mobiltelefonen Verluste. Laut einem unbestätigten Bericht sollen in dem Bereich jetzt weltweit massiv Arbeitsplätze abgebaut werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Verlustzone: LG Electronics streicht Jobs in Mobiltelefonsparte zusammen
(Bild: Lee Jae Won/Reuters)

LG Electronics hat 30 Prozent seiner Beschäftigten in seiner Mobiltelefonsparte im Ausland abgebaut. Das berichtet die Wirtschaftszeitung Korea Economic Daily. Auch in Südkorea sei ein Stellenabbau in dem Bereich mit ähnlichem Volumen geplant. Die Arbeitsplätze würden bei Marketing und Einkauf gestrichen. Auch einzelne Niederlassungen sollen geschlossen werden.

Stellenmarkt
  1. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach bei Düsseldorf
  2. Robert Bosch GmbH, Renningen

LG Electronics, der drittgrößte Mobiltelefonhersteller der Welt, schreibt seit fünf aufeinanderfolgenden Quartalen in dem Bereich Verluste.

"Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Leistung unseres Mobiltelefongeschäfts zu verbessern, es wurde aber keine Entscheidung zu einem Stellenabbau getroffen", kommentierte ein LG-Sprecher.

Absatzziele mussten gesenkt werden

Unlängst hatte LG Electronics unter dem Druck der Konkurrenten Apple, Samsung und HTC seine Absatzziele für Smartphones von 30 Millionen auf 24 Millionen korrigiert.

Im September 2010 hatte sich LG Electronics kurzfristig von seinem Vorstandsvorsitzenden getrennt. Nam Yong habe schwere Managementfehler zu verantworten, die zu Verlusten in der Handysparte geführt hätten. Der Führungsposten ging mit Koo Bon-joon an ein Mitglied aus der Gründerfamilie.

Auf der Ifa 2011 zeigte der Hersteller das Smartphone LG E730 Optimus Sol. Das Optimus Sol ist mit einem 3,8-Zoll-OLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln ausgestattet. Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus auf der Gehäuserückseite. Auf der Vorderseite steht für Videokonferenzen eine VGA-Kamera zur Verfügung. Auf dem Optimus Net läuft Android 2.3 alias Gingerbread mit der LG-Oberfläche Optimus UI in der Version 2.0.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 552,99€ inkl. Versand (Preisvergleich ca. 645€) - Derzeit günstigste GeForce GTX 1080
  2. 0,00€
  3. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  4. (heute u. a. Far Cry 5 für 44,99€, Wolfenstein II für 24,99€, ELEX für 21,99€ und...

Flasher 10. Sep 2011

bei der Updatepolitik rennen die Kunden nunmal davon. Bis Heute werden Kunden der Optimus...

Drag_and_Drop 09. Sep 2011

ist in den USAist es schon draußen -.- Europa open end^^ Ich hoffe ja es kommt noch...

redex 09. Sep 2011

Mit Innovation und abgrenzung gegenüber anderen Marken könnte das eventuell besser...


Folgen Sie uns
       


Cryorig Taku - Test

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

Cryorig Taku - Test Video aufrufen
BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /