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4K-Videokamera zum Preis eines Mittelklasseautos

Die Sony F65 Cinealta 4K ist eine professionelle Videokamera, die Filme mit einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln bei 24 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Ihr Preis entspricht ungefähr dem eines Mittelklasseautos.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony F65 Cinealta 4K
Sony F65 Cinealta 4K (Bild: Sony)

Die Filmauflösung der Sony F65 Cinealta 4K entspricht knapp 9 Megapixeln. Pro Sekunde nimmt die Kamera davon normalerweise 24 Bilder auf. Die enormen Datenmengen werden auf SRMemory-Karten in einem 16-Bit-Rohdatenformat gespeichert. Der 8K-CMOS-Sensor kann bis zu 120 Bilder pro Sekunde aufnehmen.

  • SRMemory-Speichermedien (Bild: Sony)
  • Sony F65 Cinealta 4K (Bild: Sony)
  • Sony F65 Cinealta 4K (Bild: Sony)
  • CMOS-Sensor der Sony F65 Cinealta 4K (Bild: Sony)
  • Aufbau des CMOS-Sensors in der Sony F65 Cinealta 4K mit einem Überhang grüner Pixel (Bild: Sony)
  • Vergleich eines normalen CMOS-Sensors mit dem Sensor in der F65 (Bild: Sony)
  • Sony F65 Cinealta 4KRS mit rotierendem Verschluss (Bild: Sony)
Sony F65 Cinealta 4K (Bild: Sony)
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50 Minuten Rohdatenfilmmaterial belegen den gesamten Speicherplatz einer 1 TByte großen SRMemory-Karte. Alternativ kann auch im Format MPEG-4 SStP (Simple Studio Profile) aufgenommen werden.

Der CMOS-Sensor ist mit besonders vielen grünen Pixeln ausgestattet, was die Kamera besonders für Greenscreen-Anwendungen prädestinieren soll. Der Sensor im Super-35-mm-Format erreicht eine Auflösung von 20,4 Megapixeln. Künftig sollen damit auch Auflösungen über 4K möglich sein.

Der Sensor kann unter anderem in den Bildformaten 1,85:1, 1,78:1, 1,66:1, 1,33:1 und 2,35 sowie in zwei anamorphen Formaten aufnehmen. Wer will, kann die Kamera über ein iPad oder Sonys Android Tablet S per WLAN fernsteuern.

Die Kamera wurde bereits auf der US-Messe NAB im April 2011 angekündigt. Sie soll nun doch erst im Januar 2012 auf den Markt kommen. Der Preis für das günstigste Modell der Sony F65 Cinealta 4K liegt mit Sucher bei 65.000 US-Dollar. Die F65RS mit rotierendem Verschluss gegen den Rolling-Shutter-Effekt kostet sogar 77.000 US-Dollar. Der Rekorder SR-R4 SRMaster für die Speicherkarten wird an die Kamera angeschlossen und kostet noch einmal 20.000 US-Dollar.

Die SRMemory-Speichermedien sind mit Kapazitäten von 256 und 512 GByte beziehungsweise 1 TByte erhältlich.

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gouranga 09. Sep 2011

Bei den USAlern wird der aber auch von Amis gebaut und wird bei weitem nicht den...

razer 09. Sep 2011

ja, aber angenommen ich film nen streifen mit 60fps und will den dann mit 30fps...

ObiWan 08. Sep 2011

Kindisch? Du beleidigst unsere Kinder! ;)

irata 08. Sep 2011

Nein! Hast du die Aussage von Cameron geklaut? Vorsicht, womöglich hat er ein Patent auf...

iu3h45iuh456 08. Sep 2011

Ja. Ein Kamera-Caddy, auch ne Idee.


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