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Am Konzernsitz von Apple
Am Konzernsitz von Apple (Bild: Robert Galbraith/Reuters)

Stellengesuche

Apple baut nach iPhone-Verlust die Sicherheitsabteilung aus

Am Konzernsitz von Apple
Am Konzernsitz von Apple (Bild: Robert Galbraith/Reuters)

Apple sucht Experten für seine Abteilung "New Product Security". Die Stellengesuche könnten mit dem jüngsten Verlust eines iPhone-Prototyps in einer Bar zusammenhängen.

Nach dem zweiten Verlust eines iPhone-Prototyps innerhalb von 18 Monaten sucht Apple neue Mitarbeiter für seine Abteilung Produktsicherheit. Der US-Konzern hat zwei Stellenanzeigen für Manager im Bereich "New Product Security" online gestellt. Die Vollzeitstellen sind für Cupertino am Hauptsitz des Konzerns ausgeschrieben.

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"Der Kandidat ist verantwortlich für die Aufsicht über den Schutz und das Risikomanagement von unveröffentlichten Produkten und des geistigen Eigentums von Apple. Der Arbeitsort ist in Cupertino, Kalifornien, mit einem Zeitanteil von 30 Prozent für nationale und internationale Reisen."

Der Bewerber soll fähig sein, "Probleme in komplizierten Situationen zu lösen" und sich "mit verschiedenen Sicherheitstechniken auskennen". Auch der Bereich Fertigung soll zu den Einsatzgebieten gehören.

Das US-Branchenmagazin Cnet hatte unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtet, dass ein Apple-Mitarbeiter ein noch nicht veröffentlichtes iPhone in einer Gaststätte in Kalifornien verloren hatte. Das Smartphone soll im Cava 22, einer mexikanischen Bar, liegen geblieben sein. Das San Francisco Police Department hat offiziell die gemeinsamen Nachforschungen mit Apple nach einem verlorenen Gegenstand bestätigt. Die Mitteilung trug den Dateinamen iphone5.doc.

Bereits im April 2010 hatte ein Apple-Mitarbeiter einen iPhone-Prototyp in einer Bar, dem Gourmet Haus Staudt, liegenlassen.

Auch bei seinen Auftragsherstellern kämpft Apple mit Sicherheitsproblemen. Im Juni 2011 wurden zwei Foxconn-Arbeiter, die die Abmessungen des iPad 2 an Zubehörhersteller verraten haben sollen, zu Haftstrafen verurteilt.

In Juli 2009 starb ein 25-jähriger Foxconn-Beschäftigter in Shenzhen, nachdem er von Foxconn-Sicherheitskräften wegen eines verschwunden Prototyps des iPhones verhört worden war. Der junge Mann soll Suizid begangen haben, berichteten lokale Medien.


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SaSi 07. Sep 2011

...ey mach ma erst ne §34a, dann nimmt dich auch bestimmt die nächste Wachbude für ¤ 3,50...

GodsBoss 07. Sep 2011

Witzlos, solange ich deine Definition von ungeschützt nicht kenne und du...

lottikarotti 07. Sep 2011

Signed. Und jetzt wird erstmal die Gun-App für unseren Crack-Junkie installiert...

AndyGER 06. Sep 2011

Unmöglich! Ausgeschlossen! Sowas geht gar nicht ..! ;-))

wurs 06. Sep 2011

dachte sich die pr-abteilung. dachte sich auch der redakteur.



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