Abo
  • Services:

Polaroid

Digitale Sofortbildkamera mit Drucker

Die analoge Sofortbildtechnik ist ein Liebhaberprojekt geworden, seit es die Filme nicht mehr von Polaroid gibt. Nun gibt es mit der Z340 eine Digital-Sofortbild-Kamera, die wie ihr Vorbild Papierabzüge auswirft.

Artikel veröffentlicht am ,
Polaroid Z340
Polaroid Z340 (Bild: Plawa Feinwerktechnik)

Die Polaroid Z340 arbeitet mit einem 14-Megapixel-Sensor und enthält einen Drucker. Sie ähnelt im Design den analogen Sofortbildkameras, da das Papier unterhalb des eigentlichen Fotoapparats liegt. Zum Objektiv wurden keine Angaben gemacht.

  • Polaroid Z340 (Bild: Plawa Feinwerktechnik)
  • Polaroid Z340 (Bild: Plawa Feinwerktechnik)
Polaroid Z340 (Bild: Plawa Feinwerktechnik)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Osnabrück
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Beim Druck setzt Polaroid auf die Zink-Technik. Das Papier ist 7,62 x 10,16 cm groß. Die Bilder der alten Polaroid-600-Filme waren kleiner. Die Zinktechnik setzt nicht auf Tinte oder Thermosublimation, sondern auf spezielles Papier. Es besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan, Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, um die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar zu machen. Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht. Wer will, kann mit der Digitalkamera den Polaroid-Rahmen mitausdrucken.

Die digitale Sofortbildkamera Polaroid Z340 ist mit einem ausklappbaren 2,7-Zoll-Bildschirm ausgerüstet. Einen optischen Sucher gibt es nicht. Die Fotos werden zuerst einmal auf einer SD-Karte gespeichert und können auf Knopfdruck ausgedruckt werden.

Ein Ausdruck soll weniger als eine Minute dauern und ist schmutz- und wasserfest. Mit einer Akkuladung können allerdings nur 25 Fotos ausgedruckt werden.

Die Polaroid Z340 soll ab Ende September 2011 für rund 300 Euro auf den Markt kommen. Im Lieferumfang sind zehn Blatt Fotopapier enthalten. Was ein einzelnes Papierpaket kostet, gab der Hersteller nicht an.

Mitte 2011 hatte Polaroid mit dem Grey Label GL10 bereits einen mobilen Fotodrucker mit Akku und Bluetooth-Anschluss vorgestellt, der mit der Zink-Sofortbild-Technik von Polaroid arbeitet. Sein Akku soll für 35 Ausdrucke reichen. Für 30 Blatt werden vom deutschen Vertrieb rund 20 Euro verlangt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 111€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

ichbinsmalwieder 05. Sep 2011

Da man eh höchst selten selbst Bilder ausdruckt, muss man den Drucker dann nicht immer...

sasquash 05. Sep 2011

Na, nur 200 Wage ich zu bezweifeln.. Bei der letzten hab ich mich alleine 5-10 mal...


Folgen Sie uns
       


Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview

Golem.de-Security-Redakteur Hauke Gierow klärt über den Hackerangriff auf die Bundesregierung auf.

Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    •  /