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AMD: Bulldozer in Berliner Hinterzimmer

Nur auf Einladung zeigt AMD auf der Messe ein System mit den kommenden FX-CPUs . Ein Blick ins Gehäuse wird gestattet, in den Task-Manager auch - aber Taktfrequenzen oder einen Termin gibt es weiterhin nicht.
/ Nico Ernst
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Demosystem mit FX und Dirt 3 (Bild: Christian Klass/Golem.de)
Demosystem mit FX und Dirt 3 Bild: Christian Klass/Golem.de

AMDs Vorführung der FX-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur soll ganz offensichtlich vor allem eines belegen: Die CPUs sind serienreif und laufen mit handelsüblichen Komponenten stabil. Daher lässt das Unternehmen wohl auch als einzige gezeigte Anwendung das Spiel Dirt 3 auf dem Demosystem laufen.

Das Programm verteilt dabei seine Rechenlast auf alle acht Kerne der FX-CPU, lastet diese aber zu keiner Zeit ganz aus. Die Botschaft ist klar: Ein Bulldozer hat auch bei aktuellen Spielen noch viel Luft für Hintergrundanwendungen. Oder für noch aufwendigere Spiele in Zukunft.

Außer der Angabe, dass eine Radeon HD 6950 im Vorführ-PC steckt, verriet AMD keinerlei Spezifikationen. Nicht bestätigen wollte das Unternehmen auch jüngste Gerüchte(öffnet im neuen Fenster) , dass die Desktopversionen der Bulldozer-CPUs erst sehr spät im Jahr 2011 erscheinen sollen und vielleicht erst Anfang 2012 in größeren Stückzahlen zur Verfügung stehen.


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