AMD: Bulldozer in Berliner Hinterzimmer

AMDs Vorführung der FX-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur soll ganz offensichtlich vor allem eines belegen: Die CPUs sind serienreif und laufen mit handelsüblichen Komponenten stabil. Daher lässt das Unternehmen wohl auch als einzige gezeigte Anwendung das Spiel Dirt 3 auf dem Demosystem laufen.



Das Programm verteilt dabei seine Rechenlast auf alle acht Kerne der FX-CPU, lastet diese aber zu keiner Zeit ganz aus. Die Botschaft ist klar: Ein Bulldozer hat auch bei aktuellen Spielen noch viel Luft für Hintergrundanwendungen. Oder für noch aufwendigere Spiele in Zukunft.
Außer der Angabe, dass eine Radeon HD 6950 im Vorführ-PC steckt, verriet AMD keinerlei Spezifikationen. Nicht bestätigen wollte das Unternehmen auch jüngste Gerüchte(öffnet im neuen Fenster) , dass die Desktopversionen der Bulldozer-CPUs erst sehr spät im Jahr 2011 erscheinen sollen und vielleicht erst Anfang 2012 in größeren Stückzahlen zur Verfügung stehen.