AMD

Bulldozer in Berliner Hinterzimmer

Nur auf Einladung zeigt AMD auf der Messe ein System mit den kommenden FX-CPUs. Ein Blick ins Gehäuse wird gestattet, in den Task-Manager auch - aber Taktfrequenzen oder einen Termin gibt es weiterhin nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Demosystem mit FX und Dirt 3
Demosystem mit FX und Dirt 3 (Bild: Christian Klass/Golem.de)

AMDs Vorführung der FX-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur soll ganz offensichtlich vor allem eines belegen: Die CPUs sind serienreif und laufen mit handelsüblichen Komponenten stabil. Daher lässt das Unternehmen wohl auch als einzige gezeigte Anwendung das Spiel Dirt 3 auf dem Demosystem laufen.

  • Ein handelsüblicher Kühler reicht.
  • Standardkomponenten und überdimensioniertes Netzteil
  • Das Demosystem mit Dirt 3
Das Demosystem mit Dirt 3

Das Programm verteilt dabei seine Rechenlast auf alle acht Kerne der FX-CPU, lastet diese aber zu keiner Zeit ganz aus. Die Botschaft ist klar: Ein Bulldozer hat auch bei aktuellen Spielen noch viel Luft für Hintergrundanwendungen. Oder für noch aufwendigere Spiele in Zukunft.

Außer der Angabe, dass eine Radeon HD 6950 im Vorführ-PC steckt, verriet AMD keinerlei Spezifikationen. Nicht bestätigen wollte das Unternehmen auch jüngste Gerüchte, dass die Desktopversionen der Bulldozer-CPUs erst sehr spät im Jahr 2011 erscheinen sollen und vielleicht erst Anfang 2012 in größeren Stückzahlen zur Verfügung stehen.

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Mastercontrol 06. Sep 2011

will einen haben

elS1NOZc 04. Sep 2011

so im Hinterzimmer auf einem Messeschrank, wo nicht mal die Komponenten richtig Platz...

Chevarez 03. Sep 2011

Mein Thoroughbread XP 2200 und war eine Heizung. Ohne Kühler und hochdrehendem Lüfter...

EisenSheng 03. Sep 2011

Denn weil bei einem Programm/Spiel (Wobei ) auch nur die Grafikkarte strapaziert...



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