Abo
  • Services:

UX21 und UX31

Kein Preis für Asus' Ultrabooks

Acer und Lenovo haben es schon getan, nun zieht Asus nach. Das Unternehmen stellt zwei Modelle der Serie UX vor, die von Intel als erste Geräte die Bezeichnung Ultrabook bekamen. Preise und Liefertermine gibt es immer noch nicht.

Artikel veröffentlicht am , /
Das Asus UX
Das Asus UX (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

In Berlin zeigt Asus zwei Varianten der Serie UX, die bereits auf der Computex vorgestellt wurden. Lieferbar sind die flachen Notebooks im gefrästen Alugehäuse noch nicht, aber zumindest einige technische Daten hat Asus nun bestätigt.

Stellenmarkt
  1. CSB-SYSTEM AG, Kleinmachnow
  2. über Dr. Richter Heidelberger GmbH & Co. KG, Großraum Zwickau/Vogtland

So ist das Modell UX21 mit einem 11,6-Zoll-Display von 1.366 x 768 Pixeln ausgestattet, das UX31 ist ein 13,3-Zöller mit 1.600 x 900 Pixeln. Das kleinere Notebook wiegt 1,1 Kilogramm, das größere 1,3 Kilogramm. Beide Geräte sollen je einen Port für USB 3.0, einen für USB 2.0, Micro-HDMI und eine SSD mitbringen.

  • Asus UX (Bilder: Andreas Sebayang)
  • An der dicksten Stelle nur 17 Millimeter stark
  • Chiclet-Tastatur und großes Touchpad
  • Nur diese Daten hat Asus bisher bestätigt. (Tabelle: Asus)
Nur diese Daten hat Asus bisher bestätigt. (Tabelle: Asus)

Alle weiteren interessanten Spezifikationen behält Asus noch für sich. Das mag unter anderem daran liegen, dass nach unbestätigten Informationen Intel für die Ultrabooks neue Versionen der mobilen Core-i-Prozessoren auflegen will. Denn ein Core-i mit Sandy-Bridge-Kern und keinesfalls ein langsamer Atom ist für die Ultrabooks vorgeschrieben. Bestätigt sind bisher nur die Prozessoren Core i7-2677, Core i7-2637 und Core i5-2557 als Ultrabook-Plattform. Zu letzterer CPU gibt es in Intels ARK-Datenbank noch keine Spezifikationen.

Derzeit kämpfen die Hersteller auch noch mit dem von Intel neben der Dicke von weniger als zwei Zentimetern, dem Gewicht unter 1,5 Kilo und dem Prozessor vorgeschriebenen Preis: Weniger als 1.000 US-Dollar soll ein Gerät der Kategorie Ultrabook kosten. Asus nennt für seine UX-Serie noch keine Preise.

Andere Hersteller sind hier mutiger: Lenovo versprach bereits 999 Euro für sein Ideapad U300s, und Acers Aspire S3 soll je nach Ausstattung zwischen 800 und 1.200 Euro kosten. Dass alle Ultrabooks in Europa unter 1.000 Euro kosten, ist ohnehin nicht zu erwarten. Die Preisempfehlungen für den US-Markt verstehen sich immer ohne die dort örtlich unterschiedlichen Steuern.

Nachtrag vom 19. September 2011, 14:38 Uhr

Der Artikel wurde durch ein Hands-on-Video erweitert, das wir auf einem Asus-Event filmen konnten. In der Zwischenzeit hat Asus auch Preise für die Ultrabooks bekanntgegeben: Sie sollen abhängig von der Ausstattung zwischen 900 und 1.300 Euro kosten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen

Der schwarze... 19. Sep 2011

Wobei Ethernet für mich deutlich schwerer wiegt als Fullsize-HDMI. Es sieht verdammt...

JarJarThomas 19. Sep 2011

UltraBooks sind nicht nur für Leute die unterwegs mal arbeiten wollen. Sie sind für leute...


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

    •  /