• IT-Karriere:
  • Services:

Motorola

Google will Hardwarehersteller werden

Google hat Motorola nicht nur wegen der Patente gekauft. Der Internetkonzern will integrierte Hardware und Software produzieren, machte Aufsichtsratschef Eric Schmidt deutlich. Zugleich lobte er den Konkurrenten Apple und Steve Jobs.

Artikel veröffentlicht am ,
Eric Schmidt
Eric Schmidt (Bild: Robert Galbraith/Reuters)

Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt hat erklärt, dass der Internetkonzern den Handyhersteller Motorola Mobility nicht nur wegen der Patente gekauft habe. Schmidt sagte auf der Dreamforce Conference 2011 von Salesforce: "Wir haben das für mehr als für die Patente gemacht. Wir sind sicher, dass von dem Motorola-Team einige tolle Produkte kommen werden. Wir freuen uns, diese Produkte anzubieten und die Marke Motorola, die Produktarchitektur und die Entwickler einsetzen zu können. Diese Leute haben in das Razr investiert. Wir kennen sie gut, weil sie Google-Apps-Nutzer sind. Wir wollen mindestens einen Bereich haben, wo wir integrierte Hardware und Software entwickeln können."

Stellenmarkt
  1. SAPHIR Software GmbH, Leverkusen
  2. Hannover Rück SE, Hannover

Google bietet für den US-Mobiltelefonhersteller 12,5 Milliarden US-Dollar und erhält 17.000 Patente und 7.500 Patentanträge aus dem Pool Motorolas.

Schmidt lobte auch den früheren Apple-Chef Steve Jobs. "Er war mit Sicherheit der Vorstandschef mit der besten Leistungsbilanz in den letzten 50 Jahren. Und das sage ich als ein sehr stolzer ehemaliger Apple-Aufsichtsrat." Die gesamte Branche habe durch die enormen Innovationen von Apple gewonnen.

Schmidt hatte bis August 2009 einen Sitz im Aufsichtsrat Apples. Als sich die frühere Partnerschaft der beiden Konzerne in eine offene Feindschaft verwandelte, verließ er das Kontrollgremium. Mit Softwareprodukten wie den Betriebssystemen Android und Chrome OS und dem Browser Chrome gerieten Google und Apple in immer mehr Bereichen in Konkurrenz.

Jobs hatte am 24. August 2011 seinen Rücktritt als Vorstandschef von Apple erklärt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 19,80€, XCOM 2 für 12,50€, Mafia: Definitive...
  2. Gratis
  3. 7,29€
  4. 14,99€

Jonah Ltd. 05. Sep 2011

Und wenn man sich die Android-Prototypen jener Zeit anschaut, dann war das nur ein...

redex 03. Sep 2011

Nein, das Gerücht hatte digitimes.com gestreut und jeder hat es wiederholt und sich auf...

Vollpfosten 02. Sep 2011

Und zwar für alle aktuellen Motorola-Modelle mit Android. Hab die Tage das Motorola Atrix...

Vollpfosten 02. Sep 2011

Samsung hat keinerelei interessen an WebOS bekundet, ebenso HTC. Liest du eigentlich...

mp5gosu 02. Sep 2011

Soll halt Google meine Mailtexte automatisiert und anonymisiert scannen und daraus...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /