Abo
  • Services:

PowerDVD Mobile

Universalplayer für Android-Tablets

Cyberlink bietet nun auch eine PowerDVD-Wiedergabesoftware für Android-Tablets an. Der Universal-Media-Player PowerDVD Mobile arbeitet dabei eng mit PowerDVD 11 für Windows zusammen, das neuerdings auch Blu-ray-Filme über Widi 2.1 streamen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
PowerDVD Mobile für Android ist fertig.
PowerDVD Mobile für Android ist fertig. (Bild: Cyberlink)

PowerDVD Mobile kann Fotos, Musik und Videos wiedergeben, sie kabellos zwischen dem PC und Android-Tablet streamen und für die spätere Wiedergabe auch kopieren. Dazu wird auf PC-Seite ein aktualisiertes PowerDVD 11 benötigt, ein entsprechender Patch steht bereits zur Verfügung. Auch von einem zum anderen Tablet mit installiertem PowerDVD Mobile können Inhalte gestreamt werden.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Berlin

Mit PowerDVD Mobile kann ein Tablet selbst zum DLNA-Server werden, um Medien auf DLNA-fähige Fernseher zu streamen - etwa Fotos. Die Fotos lassen sich zudem auch mit einem Klick aufbessern, bevor sie als Diashow präsentiert werden, so der Hersteller.

  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
  • PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)
PowerDVD Mobile - Universalplayer für Android-Tablets (Bild: Cyberlink)

Die Format- und Codec-Unterstützung hängt von den Kapazitäten des jeweiligen Android-Geräts ab. Die App ist zudem an Tablets angepasst, die Bildschirmauflösungen von 1.280 x 800, 1.280 x 768 oder 1.024 x 600 Pixeln erreichen.

PowerDVD Mobile ist über den Android Market verfügbar und kostet 17,99 Euro, außer für Besitzer von PowerDVD 11 Ultra, die kostenlos die funktionsgleiche App PowerDVD Mobile für Ultra nutzen können. PowerDVD Mobile wird auch OEM-Partnern angeboten, um sie auf ihren Geräten vorinstalliert anbieten zu können.

Für PowerDVD 11 ist ein Patch erschienen, der die Media-Player-Software für Windows nicht nur zu PowerDVD Mobile kompatibel macht, sondern ihr auch weitere Funktionen beibringt. So streamt das aktualisierte PowerDVD 11 Ultra nun auch kabellos Blu-ray- und HD-Inhalte über Intel Widi 2.1.

PowerDVD 11 Ultra kostet 99,99 Euro und wird von Cyberlink als Download und über den Einzelhandel vertrieben. Nur die Ultra-Version unterstützt die Blu-ray-Wiedergabe und die kostenlose Nutzung von PowerDVD Mobile und der Fernsteuerungs-App PowerDVD Remote. Auch mit PowerDVD 11 Deluxe kann PowerDVD Remote kostenlos genutzt werden, Nutzer der Standardversion müssen 3,99 Euro zahlen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Hans Schmucker 02. Sep 2011

Nur der kleine Hinweis für potentielle Kunden: ähnliche Fähigkeiten sind schon durch...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2) Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

    •  /