Abo
  • Services:

HTC Radar

Smartphone mit Windows Phone 7.5 alias Mango

HTC hat mit dem Radar eines der ersten Smartphones mit Windows Phone 7.5 alias Mango vorgestellt. Das neue Smartphone wird mit dem Videodienst HTC Watch und der Navigationslösung HTC Location ausgeliefert, die es bisher nur für Android-Geräte gab.

Artikel veröffentlicht am ,
Radar kommt im Oktober 2011.
Radar kommt im Oktober 2011. (Bild: HTC)

Auf dem Radar läuft bereits das aktuelle Windows Phone 7.5, das bisher unter dem Codenamen Mango bekannt war. Alle mit dem Update angekündigten Änderungen sind daher auch im Radar vorhanden. So unterstützt die Windows-Phone-7-Plattform nun Multitasking. Durch längeres Drücken auf die Zurücktaste erscheint eine Übersicht der laufenden Anwendungen in Minifenstern, so ähnlich, wie es Palm seinerzeit mit WebOS eingeführt hatte. Allerdings lässt sich die Anwendungsreihenfolge in Windows Phone 7.5 nicht verändern und die Vorschaufenster lassen sich nicht schließen.

  • HTC Radar (Quelle: HTC)
  • HTC Radar (Quelle: HTC)
  • HTC Radar (Quelle: HTC)
  • Geöffnetes HTC Radar (Quelle: Golem.de)
  • HTC Hub auf dem Radar (Quelle: Golem.de)
  • HTC Radar (Quelle: Golem.de)
HTC Hub auf dem Radar (Quelle: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. 1WorldSync GmbH, Köln
  2. ARI Fleet Germany GmbH, Stuttgart, Eschborn

Wie bei anderen Windows-Phone-7-Smartphones von HTC ist auch dieses Mal die Hub-Anwendung dabei. Außerdem gibt es nun auch Anwendungen für die Windows-Phone-7-Plattform, um den Videodienst HTC Watch nutzen zu können. Bisher konnte HTC Watch nur auf Android-Geräten verwendet werden. Das galt auch für die Navigationslösung HTC Location, die es nun auch für die Windows-Phone-7-Welt gibt. HTC weiß noch nicht, ob diese neuen HTC-Anwendungen Bestandteil des Mango-Updates sein werden. Das Update für die am Markt befindlichen Windows-Phone-7-Smartphones ist für Ende September 2011 geplant.

Der 3,8 Zoll große Super-LCD-Touchscreen im Radar liefert die durch Microsoft vorgegebene Auflösung von 480 x 800 Pixeln und es gibt die drei typischen Windows-Phone-7-Tasten. Eine Hardwaretastatur hat das Mobiltelefon nicht, alle Eingaben erfolgen über die Bildschirmtastatur. Neben der 5-Megapixel-Kamera mit LED-Licht hat das Radar eine VGA-Kamera auf der Vorderseite. Als Prozessor steckt in dem Smartphone ein 1-GHz-Snapdragon.

Der RAM-Speicher im Radar ist 512 MByte groß und der interne Speicher fasst 8 GByte. Wie bei Windows-Phone-Geräten üblich, gibt es weiterhin keinen Steckplatz für Speicherkarten.

Das UMTS-Smartphone arbeitet in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem werden WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1 mit A2DP-Unterstützung geboten. Das Mobiltelefon unterstützt DLNA und hat einen GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Bei einem Gewicht von 137 Gramm misst das Smartphone 120,5 x 61,5 x 10,9 mm. Im UMTS-Betrieb soll der 1.520-mAH-Akku eine Sprechzeit von 7 Stunden liefern, im GSM-Betrieb verringert sich dieser Wert in diesem Fall auf 5,5 Stunden. Die Standby-Zeit beziffert HTC mit rund 15 Tagen. Im Unterschied zu anderen HTC-Smartphones ist der Akku im Radar fest integriert. HTC begründet das damit, dass damit eine dünnere Bauweise möglich wurde. Allerdings merkt der Käufer davon nichts, denn das Gehäuse ist mit knapp 11 mm nicht besonders dünn.

HTC bringt das Radar im Oktober 2011 für 400 Euro auf den Markt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. bei Caseking kaufen

knock 02. Sep 2011

Nicht wirklich lustig.


Folgen Sie uns
       


Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


      •  /