• IT-Karriere:
  • Services:

Samsungs Riesensmartphone

Galaxy Note mit 5,3-Zoll-Display, Stift und Android 2.3

Samsung bringt mit dem Galaxy Note ein Smartphone mit sehr großem 5,3-Zoll-Touchscreen und Android 2.3. Besonderes Zubehör ist ein Stift, der wie zu PDA-Zeiten ins Gehäuse geschoben werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Stift gehört beim Galaxy Note dazu.
Stift gehört beim Galaxy Note dazu. (Bild: Samsung)

Mit einer Bilddiagonalen von 5,3 Zoll und Maßen von 145,85 x 82,95 x 9,65 mm ist das Galaxy Note ein wahres Smartphoneungetüm. Samsung bezeichnet den Formfaktor als komplett neue Gerätekategorie, die weder Smartphone noch Tablet ist. Daher trägt das Gerät einen Namen, der weder in das Smartphone- noch das Tablet-Schema von Samsung passt. Allerdings läuft auf dem Galaxy Note die Smartphone-Ausführung von Android.

Stellenmarkt
  1. SMR Automotive Mirrors Stuttgart GmbH, Stuttgart
  2. Landkreis Stade, Stade

Obwohl das Smartphone sehr groß ist, ist es mit einem Gewicht von 178 Gramm leicht genug, um es beim Telefonieren ans Ohr zu halten. Das Gehäuse kann trotz seiner Breite problemlos mit einer Hand gehalten werden - auch wenn es etwas seltsam aussieht, mit so einem großen Gerät zu telefonieren.

Das Display im Galaxy Note hat die gleiche Auflösung wie die Touchscreens der aktuellen Galaxy-Tab-Tablets von Samsung. Die Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln ist für die Displaygröße also sehr hoch. Das Smartphone hat keine gesonderten Telefontasten und nur drei der vier Android-Knöpfe, die Suchentaste gibt es nicht. Auch eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Eingaben werden über die Bildschirmtastatur vorgenommen.

  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
  • Samsung Galaxy Note
Samsung Galaxy Note

Außer mit dem Finger kann das Galaxy Note auch mit dem mitgelieferten Stift bedient werden. Dabei handelt es sich um einen Digitizer-Stift von Wacom. Der Stift kann im Gehäuse untergebracht werden, wie es früher bei PDAs und später auch bei Smartphones üblich war. Mit dem Stift kann das Gerät umfangreich bedient werden. Außerdem lassen sich damit handschriftliche Notizen anfertigen und der Anwender kann damit auf dem Touchscreen zeichnen.

Ansonsten hat das Smartphone eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht für Foto- und Videoaufnahmen. Auf der Vorderseite gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera. Der verwendete Dual-Core-Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Zur Größe des RAM-Speichers macht Samsung keine Angaben, sondern verrät nur, dass es das Mobiltelefon in zwei Speicherbestückungen geben wird: Mit 16 GByte oder mit 32 GByte internem Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Das Mobiltelefon unterstützt UMTS, GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 21 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth 3.0 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Zudem besitzt das Smartphone einen GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 alias Gingerbread mit Samsungs Anpassungen zum Einsatz. Mit welcher Gingerbread-Version das Smartphone auf den Markt kommt, ist nicht bekannt.

Mit einer Akkuladung soll das Galaxy Note im UMTS-Betrieb maximal eine Sprechzeit von 4,5 Stunden erreichen. Im GSM-Betrieb verlängert sich die Sprechzeit dann auf 13 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 16 bis 23 Tagen aufgeladen werden.

Samsung will das Galaxy Note im Oktober 2011 auf den Markt bringen. Wie viel das Android-Smartphone dann kosten wird, will der Hersteller auch auf Nachfrage nicht verraten.

Nachtrag vom 1. September 2011, 19:39 Uhr

Samsung hat zum Note ein fehlerhaftes Datenblatt veröffentlicht. Daher stimmten Größen- und Gewichtsangaben zunächst nicht. Auch die Größe des internen Speichers war falsch angegeben. Die Passagen im Artikel wurden korrigiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

ralf.wenzel 02. Nov 2011

So weit die Theorie. Es gibt aber auch Tablets mit 2.x.....

Michi41092 05. Sep 2011

Wieso "nur" Android 2.3?? 2.3 ist im Moment die katuellste Version, wenn man mal von v3.x...

Flying Circus 05. Sep 2011

Die Auflösung ist ja nun nicht alles, man muß auch alles erkennen können. Ständig zoomen...

Pablo 04. Sep 2011

Das löst aber elegant UI Probleme mit Überfüllung! So passen die Icons aller...

Pablo 04. Sep 2011

???


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10
  2. Application Inspector Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen
  3. Support-Ende Neben Windows 7 ist jetzt auch Server 2008 unsicher

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

    •  /