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Galaxy Tab 7.7 ausprobiert

Samsungs Android-Tablet mit Amoled-Display überzeugt

Ein kleines Galaxy Tab wird es bei Samsung auch in Zukunft geben, allerdings nicht mehr als 7-, sondern als 7,7-Zoll-Gerät. Beim Ausprobieren gefielen uns nicht nur das geringe Gewicht und die dünne Bauweise, sondern auch das Super-Amoled-Plus-Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung zeigt auf der Ifa das Galaxy Tab 7.7.
Samsung zeigt auf der Ifa das Galaxy Tab 7.7. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Samsung hat auf der Ifa den Nachfolger des ersten Galaxy Tabs gezeigt. Es ist ein bisschen größer und rechnerisch mit seinem 7,7-Zoll-Display kein 7-Zoll-, sondern ein 8-Zoll-Gerät. Es dürfte damit nicht mehr in alle Taschen passen und auch altes Zubehör muss neu gekauft werden. Verglichen mit dem Vorgänger ist es dafür spürbar leichter und deutlich dünner. Samsung gibt ein Gewicht von etwa 335 Gramm an. Golem.de konnte einen Blick auf zwei Prototypen werfen: eine WLAN- und eine UMTS-Variante.

Inhalt:
  1. Galaxy Tab 7.7 ausprobiert: Samsungs Android-Tablet mit Amoled-Display überzeugt
  2. Auch das Galaxy Tab 7.7 ist als Telefon nutzbar

Als Erstes fiel uns das Display auf. Samsung verbaut nun ein Super-Amoled-Plus-Display, das - für diese Technik typisch - durch sehr starke Farben auffällt. Mitunter blendet es aber auch und die Darstellung wirkt übertrieben, insbesondere, wenn der Anwender das Galaxy Tab der ersten Generation neben das neue 7.7er Tablet hält.

Kleines Amoled-Display mit hoher Pixeldichte

Die Auflösung ist für die kleine Bildfläche recht hoch. Samsung übernimmt die Auflösung der größeren Galaxy Tab und bietet 1.280 x 800 Pixel an. Notwendig wäre das nicht gewesen, da Android 3.2 eigentlich auch geringere Auflösungen anbietet. Auf den ersten Blick wirkt das Tablet sehr hell und der Helligkeitssensor arbeitet korrekt. Allerdings fällt bei der Anpassung der Helligkeit auf, dass das Amoled-Display die Helligkeit nicht stufenlos regeln kann. Neben dem SIM-Kartensteckplatz des 3G-Modells haben beide Prototypen noch einen Micro-SD-Karten-Steckplatz. Dieser war beim Galaxy Tab der ersten Generation Standard, wurde aber bei keinem anderen Galaxy-Tab-Modell angeboten.

  • Galaxy Tab 7.7 - hier in der Wifi-Variante
  • Galaxy Tab 7.7
  • Galaxy Tab 7.7
  • Galaxy Tab 7.7
Galaxy Tab 7.7 - hier in der Wifi-Variante

Sonst sind kaum Unterschiede zum Galaxy Tab 8.9 oder dem von uns getesteten Galaxy Tab 10.1 vorhanden. Softwareseitig haben wir Samsungs Android-Anpassungen auch beim Galaxy Tab 7.7 ausmachen können. Es gibt also auch beim kleinen Gerät etwa die Mini-Apps der Touchwiz-Oberfläche. Beim Design unterscheidet sich das Galaxy Tab 7.7 nur anhand der Rückseite von den älteren Modellen mit einer Oberfläche, die wie gebürstetes Aluminium wirkt.

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Auch das Galaxy Tab 7.7 ist als Telefon nutzbar 
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Testdada 03. Sep 2011

Wobei das ja nicht unbedingt schlecht für die Menschheit sein muss, wenn die...

noki[a]ddicted 02. Sep 2011

ja die farbbrillanz und sättigung ist schon toll bei den amoled displays, aber statt...

Gizzmo 02. Sep 2011

Hey, das war ein Witz inkl. Zaunpfahl, kein Grund gleich beleidigt zu sein ;)

Lokster2k 02. Sep 2011

k.t.

Affenkind 02. Sep 2011

Das schreibt genau der richtige.


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