Abo
  • Services:

Citrix

Xendesktop 5.5 abstrahiert persönliche Einstellungen

Citrix hat in den aktuellen Xendesktop 5.5 Personal VDisks integriert. Damit sollen sich mehrere personalisierte virtuelle Images mit einer einzigen Windows-Installation nutzen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Xendesktop 5.5 speichert persönliche Daten in virtuellen Abbildern.
Xendesktop 5.5 speichert persönliche Daten in virtuellen Abbildern. (Bild: Citrix)

Citrix hat in der aktuellen Version seiner Desktopvirtualisierung die sogenannten Personal VDisks integriert. In den virtuellen Images sollen die persönlichen Daten, Desktopeinstellungen und installierten Anwendungen einzelner Benutzer gespeichert werden können. Die Personal VDisks werden dann einer einzigen Windows-Instanz zugeordnet und ausgeliefert. Das soll Speicherplatz sparen und die unternehmensweite Bereitstellung erleichtern. Die Technologie stammt von der Firma Ringcube, die Citrix Anfang August 2011 übernommen hat.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. AKDB, München, Bayreuth, Augsburg, Regensburg

Die Übertragungstechnik HDX, die Citrix zur Auslieferung der virtuellen Desktops nutzt, soll ebenfalls überarbeitet worden sein und Inhalte nun auch über mobile Verbindungen deutlich schneller übertragen.

Xendesktop 5.5 lässt sich auf herkömmlichen Netbooks und dank adaptiver Benutzeroberfläche auch auf mobilen Geräten nutzen. Dazu lässt sich Xendesktop auch mit Gesten steuern. Zudem soll der integrierte Xenclient auf mehr Hardware laufen als zuvor.

Die VDI-Version von Xendesktop 5.5 kostet pro Nutzer beziehungsweise Gerät 95 US-Dollar. Die Enterprise- und Platinum-Versionen schlagen mit 225 und 350 US-Dollar zu Buche. Xenclient 2 steht kostenlos zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. 4,99€

Folgen Sie uns
       


Quo vadis, deutsche Spielebranche - Livestream

Wir diskutieren über Richtlinien für gewalthaltige Spiele, Battle-Royale-Trends, Politik in Games und Zuschauerfragen finden ebenfalls ihren Platz.

Quo vadis, deutsche Spielebranche - Livestream Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /