Ganz in God-of-War-Tradition

Spielerisch merkt man den beiden Portierungen kaum an, dass sie ursprünglich für ein Handheldsystem entwickelt wurden. Intuitiv reihen Spieler dieselben Kettenangriffe aneinander, die sie aus Kratos' reinen Konsolenabenteuern kennen. Auch auf regelmäßige Quick-Time-Events bei finalen Todesschlägen und in Endgegnerkämpfen müssen Serienfans nicht verzichten. Dank des zweiten Analogsticks können Spieler in den Remakes wie in God of War 1-3 ausweichen. In den PSP-Fassungen ging das nur über eine Tastenkombination von "L" und "R".

Stellenmarkt
  1. Software Engineer / Cloud Backend Developer (m/w/d)
    BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer
  2. IT Systemadministrator (m/d/w) MDM
    über grinnberg GmbH, Mainz
Detailsuche

Truhen mit leuchtenden Orbs als Inhalt und kleine Schalterrätsel lassen weiter keinen Zweifel daran aufkommen, dass Chains of Olympus und Ghost of Sparta beide als vollwertige God-of-War-Titel anzusehen sind.

Das Entwicklerteam Ready at Dawn hat die technische Umsetzung seiner Handheldspiele ansonsten überzeugend bewältigt. Beide Titel aus der God of War Collection Volume 2 laufen laut Herausgeber Sony mit überarbeiteter Engine in einer Auflösung von 1080p bei 60 FPS.

Obwohl beide Titel von der höheren Auflösung und zusätzlichen Lichteffekten profitieren, schafft es aber nur Ghost of Sparta auf das Niveau der Neufassungen von God of War 1 und 2. Zwar ist auch die Grafik von Chains of Olympus in Ordnung - dem ersten Handheldspiel der Reihe sieht man seine PSP-Herkunft auf der Playstation 3 wegen der niedrigeren Polygonzahl der Spielfiguren allerdings viel deutlicher an als seinem Nachfolger.

  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
  • God of War Collection Volume 2
God of War Collection Volume 2
Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

God of War Collection Volume 2 erscheint über Sony in Deutschland am 16. September 2011 für die Playstation 3. Die Sammlung beinhaltet die Portierungen der PSP-Spiele Ghost of Sparta und Chains of Olympus zum Preis von zusammen 40 Euro. Beide Titel können in stereoskopischem 3D gespielt werden. Die USK hat der Box ohne inhaltliche Schnitte eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt.

Fazit

God of War Collection Volume 2 ist eine lohnenswerte Ergänzung für Fans der Serie, denen die PSP für Kratos' epische Wutanfälle einfach zu klein ist. Spielerisch müssen sie dabei keine Abstriche machen. Die Third-Person-Kämpfe machen in den hübscheren HD-Neufassungen sogar mehr Spaß als bei den meisten Genrekonkurrenten, die direkt für Konsolen entwickelt wurden.

Während die Geschichte der Reihe durch Chains of Olympus und Ghost of Sparta sehr sinnvoll ergänzt wird, sollten Spieler von beiden Titeln keine Gameplay-Neuerungen erwarten. Wer sich schon beim großen Bruder God of War 3 trotz High-End-Technik mehr Abwechslung gewünscht hat, muss die ergänzenden PSP-Spiele also nicht unbedingt nachholen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test God of War Collection 2: Kein Grund, wütend zu werden
  1.  
  2. 1
  3. 2


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geekbench & GFXBench
Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
Artikel
  1. Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
    Kernnetz
    Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

    Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

  2. Bundesverwaltungsgericht: 5G-Auktion wird erneut vor Gericht geprüft
    Bundesverwaltungsgericht
    5G-Auktion wird erneut vor Gericht geprüft

    Die Klage gegen die 5G-Auktion im Jahr 2019 wird neu verhandelt. Damit ist die komplette Vergabe erneut in Frage gestellt.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /