Abo
  • Services:

Branchenkreise

Samsung soll sich für Kauf von WebOS interessieren

Samsung soll Interesse an dem Betriebssystem WebOS haben. Zudem soll der südkoreanische Konzern einen hochrangigen Manager aus der HP-PC-Sparte engagiert haben.

Artikel veröffentlicht am ,
HP-PSG-Chef Todd Bradley im Februar 2011
HP-PSG-Chef Todd Bradley im Februar 2011 (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Samsung Electronics soll sich für den Kauf des Betriebssystems WebOS von Hewlett-Packard interessieren. Das hat die taiwanische IT-Zeitung Digitimes aus der Notebookbranche erfahren. Samsung reagiert damit demnach auf die Übernahme von Motorola Mobility durch Google und will seine Position gegenüber Apple verbessern. Dazu hatte es bereits in der Vergangenheit Spekulationen von Analysen gegeben.

Stellenmarkt
  1. DURAG GROUP, Hamburg
  2. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

Der südkoreanische Elektronikhersteller soll zudem Raymond Wah, den früheren Vice President Marketing der Hewlett-Packard Personal Systems Group (PSG), engagiert haben, um sein PC-Geschäft zu stärken.

Am 23. August 2011 wurde berichtet, dass Samsung den Kauf der PC-Sparte von Hewlett-Packard erwäge. Samsung dementierte den Bericht. HP will den Bereich verkaufen oder ausgründen. Die PC-Sparte soll weit über zehn Milliarden US-Dollar wert sein, hatte Hewlett-Packards Executive Vice President Todd Bradley, der Chef des Konzernbereichs, erklärt.

Hewlett-Packard hatte am 18. August 2011 angekündigt, alle Aktivitäten mit WebOS-Geräten einzustellen. Das betraf das WebOS-Tablet und die WebOS-Smartphones Veer und Pre3. Hewlett-Packard betont dennoch, WebOS als Plattform nicht aufgeben zu wollen. Konzernchef Leo Apotheker nannte es ein elegantes System und Richard Kerris, der sich um den Kontakt zu WebOS-Entwicklern bei Hewlett-Packard kümmert, sagte: "WebOS ist eine fantastische Softwareplattform und nun können wir den besten Hardwarepartner dafür suchen." Konkrete Aussagen zu den weiteren Plänen mit WebOS hat Hewlett-Packard aber bisher nicht gemacht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Tagesdeals und Blitzangebote)
  2. (u. a. Philips 55PUS7373/12 729,99€, Grundig 49VLX6100 BP 339,99€)
  3. 119,99€

SoniX 30. Aug 2011

Neulich war vor ein paar Monaten *g* Aber ja, das hätte es eigentlich geheissen. Aber...

redex 29. Aug 2011

es sieht INZWISCHEN bei Nokia anders aus - wärend die vor 4 Jahren nicht so extrem hoch...

ubuntu_user 29. Aug 2011

ich hab nen palm pre plus und n900 ^^ auch für beide entwickelt. qt für webos wäre...

Anonymer Nutzer 29. Aug 2011

hat Apple sich diese Zahl nicht auch schon schützen lassen ?

Schiwi 29. Aug 2011

Ich glaub du hast schon genug...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Go - Test

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

Microsoft Surface Go - Test Video aufrufen
NUC7 (June Canyon) im Test: Intels Atom-Mini ist großartig
NUC7 (June Canyon) im Test
Intels Atom-Mini ist großartig

Der aktuelle NUC7 alias June Canyon ist einer der bisher besten Mini-PCs von Intel: Er hat genügend Leistung für alltägliche Aufgaben sowie Video-Inhalte, bleibt schön leise und kostet überdies deutlich weniger als 200 Euro.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Bean Canyon und Crimson Canyon Intels NUCs haben 10-nm-Chip und AMD-Grafik
  2. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  3. NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /