Abo
  • Services:

Heimkino

Projektor für echte Breitbildfilme

Digital Projection hat mit dem dVision Scope einen Heimkinoprojektor angekündigt, der echte Breitbildprojektionen zeigen kann und Kinofilme ohne schwarzen Streifen darstellt.

Artikel veröffentlicht am ,
dVision Scope
dVision Scope (Bild: Digital Projection)

Der Projektor dVision Scope ist mit einer DLP-Einheit ausgestattet, die eine Auflösung von 2.560 x 1.080 Pixeln aufweist und daher breitere Projektionen ermöglicht als die herkömmliche Technik mit 1.920 x 1.080 Pixeln.

Stellenmarkt
  1. Dirk Rossmann GmbH, Großburgwedel
  2. State Street Global Exchange (Europe) GmbH, Frankfurt

Das traditionelle 16:9-Seitenverhältnis von Projektoren entspricht dem vieler Kinofilme nicht, weshalb schwarze Streifen oben und unten eingeblendet oder gar Teile des Bildes abgeschnitten werden. Ein richtiges Cinemascope-Kinoerlebnis stellt sich da nicht ein.

Philips hat hingegen schon Anfang 2009 eine Fernseheralternative für Cineasten vorgestellt, die keinen Beamer nutzen. Der LCD-Fernseher Cinema 21:9 arbeitet mit einem Seitenverhältnis von 21:9 und ist entsprechend breit. Problematisch wird allerdings die Darstellung von 16:9- und 4:3-Filmen. Hier werden links und rechts schwarze Balken eingeblendet, oder das Bild wird entsprechend aufgezogen.

  • Digital Projection dVision Scope (Bild: Digital Projection)
Digital Projection dVision Scope (Bild: Digital Projection)

Zur Ifa 2010 wurde zudem eine 3D-Variante des Ultrabreitbildfernsehers Cinema 21:9 vorgestellt. Die Bilddiagonale wurde auf 147 cm (58 Zoll) vergrößert und die Bildwiederholfrequenz auf 400 Hz angehoben.

Digital Projection setzt beim dVision Scope auf ein hochauflösendes Digital Micromirror Device (DMD) und verzichtet auf teure Optikelemente. Sein DLP-Element hat ein Seitenverhältnis von 2:35:1. Wenn 16:9-Bildmaterial vorliegt, nutzt der Projektor nur 1.920 x 1.080 Pixel zur Darstellung. Der Projektor erkennt im Bildmaterial schwarze Balken und passt das Bild so an, dass sie nicht mehr gezeigt werden.

Weitere technische Daten und den Preis hat DPI noch nicht genannt. Der dVision Scope soll auf der Cedia Expo in den USA gezeigt werden, die vom 8. bis zum 10. September in Indianapolis stattfindet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  3. 128,15€ + Versand
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

spyro2000 30. Aug 2011

AFAIK wurde bei der Blu-Ray-Spezifikation verpennt, andere Seitenformate als 16:9...

Keridalspidialose 29. Aug 2011

Ist nicht mediamarkt-tauglich. Größer ist besser. Sonst kapiert doch der...

Lokster2k 29. Aug 2011

Wie man an dem Fragezeichen erkennen kann, hatte ich dazu wohl keine Lust, daher die...


Folgen Sie uns
       


Omotenashi Informationssystem angesehen (MWC 2018)

Omotenashi ist ein Konzept des japanischen Herstellers NTT, das Objekte erkennen und Informationen dazu auf einem transparenten Display anzeigen soll. Wir haben uns einen ersten Prototypen auf dem MWC 2018 angeschaut.

Omotenashi Informationssystem angesehen (MWC 2018) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
    3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

      •  /