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Samsung veröffentlicht Bada SDK 2.0

Für Bada-Smartphones hat Samsung das entsprechende Software Development Kit (SDK) in der Version 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Anwendungen für Samsungs Smartphoneplattform Bada entwickeln.

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Samsungs Bada SDK 2.0 ist da.
Samsungs Bada SDK 2.0 ist da. (Bild: Golem.de)

Das Bada SDK 2.0 umfasst nun das Ads-API, mit dem sich bequem Werbung in Applikationen einbinden lässt. Damit sollen Softwareanbieter zusätzliche Einnahmen erhalten können. Mit Hilfe des mitgelieferten Bada-Emulators sollen sich Anwendungen komfortabel ausprobieren lassen.

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Zudem gibt es Werkzeuge zur Überprüfung des Ressourcenverbrauchs auf einem Smartphone. Entwickler können ihre Anwendungen dadurch optimieren und so dafür sorgen, dass sie nicht zu viel Speicher belegen oder den Prozessor zu stark belasten. Mit Bada 2.0 wurde das System multitaskingfähig und Entwickler sollten daher darauf achten, dass ihre Anwendungen das Smartphone nicht unnötig ausbremsen.

Das neue SDK unterstützt die optimierte Bedienoberfläche von Bada 2.0, einschließlich der neuen Suchleiste. Außerdem wird der Einsatz von NFC-Technik direkt vom SDK unterstützt. Das gilt auch für die Sprachsteuer- und Vorlesefunktionen von Bada. Ferner sind Push-Benachrichtigungen möglich und die Unterstützung von HTML5 und Flash wurde verbessert. Anwendungen müssen nicht mehr in einer festen Displayauflösung erstellt werden, sondern sie können sich nun der Auflösung des Geräts anpassen.

Das SDK umfasst die Entwicklungsumgebung Bada IDE, die ihrerseits auf Eclipse CDT basiert. Die Bada-Applikationen selbst werden in C++ geschrieben. Auch mit der neuen Version steht das Bada SDK ausschließlich für die Windows-Plattform zur Verfügung. Versionen für Linux und Mac OS gibt es weiterhin nicht.

Das Bada SDK 2.0 steht zum Herunterladen bereit. Derzeit gibt es sieben Smartphones auf Basis von Bada auf dem Markt, die alle von Samsung sind und an der Bezeichnung Wave zu erkennen sind.



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Steffo 25. Aug 2011

Ich meinte, dass ich mit dem Nokia N9 ein OS bekomme (MeeGo), das praktisch keine Zukunft...


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