Abo
  • Services:

Translate API

Google übersetzt gegen Bezahlung

Mit dem Translation API bietet Google ab sofort einen kommerziellen Übersetzungsdienst an. Im Mai hatte Google die kostenlose erste Version des Translate API eingestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Franz Och leitet bei Google den Bereich maschinelle Übersetzung.
Franz Och leitet bei Google den Bereich maschinelle Übersetzung. (Bild: Reuters)

Unternehmen und kommerzielle Softwareentwickler sollen mit Googles Translation API v2.0 Texte automatisiert übersetzen können. Google stellt damit eine Schnittstelle zu seinem maschinellen Übersetzungsdienst bereit, der mehr als 50 Sprachen übersetzen kann. Insgesamt werden mehr als 2.500 Sprachpaare abgedeckt.

Stellenmarkt
  1. Regierungspräsidium Stuttgart, Stuttgart
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße

Google hat in den vergangenen Jahren viel Arbeit in seine Übersetzungstechnik gesteckt und macht sich dabei seine enorme Rechenleistung und umfangreichen Datenbestände zunutze, um seine lernenden Algorithmen zu füttern. Ab sofort kann die Software im Rahmen eines Cloud-Computing-Dienstes von Dritten kommerziell eingesetzt werden.

Die kostenpflichtige Version des Translation APIs kommt weitgehend ohne Nutzungsbeschränkungen aus. Google berechnet 20 US-Dollar für 1 Million übersetzte Zeichen, was etwa 0,05 US-Dollar pro Seite mit 500 Wörtern entsprechen soll. Dabei können über Googles API-Konsole Pakete mit bis zu 50 Millionen Zeichen pro Monat erworben werden.

Für akademische Zwecke bleibt das API weiterhin kostenlos und kann über Googles University-Research-Programm genutzt werden. Für Endkunden steht der Dienst Google Translate sowie das Translator Toolkit, die mobilen Übersetzungsapps für iPhone und Android sowie die Übersetzungsfunktionen in Chrome und Google Mail weiterhin kostenlos zur Verfügung.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Bouncy 26. Aug 2011

Deine öffentliche Selbstdarstellung kennt offenbar absolut keine Scham...

Bouncy 25. Aug 2011

Professionelle Übersetzer nutzen Google's Übersetzer als Basis für die menschliche...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
    Shine 3
    Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

    Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

      •  /