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Smarbo
Smarbo (Bild: Toshiba)

Smarbo

Toshibas Roboterstaubsauger läuft mit zwei Prozessoren

Smarbo
Smarbo (Bild: Toshiba)

Toshiba will mit dem Smarbo in den Markt für Staubsaugerroboter eintreten. Der runde Roboter ist mit 38 Sensoren bestückt, um Einrichtungsgegenständen, Treppen, Haustieren und anderen Hindernissen auszuweichen und möglichst gründlich zu reinigen.

Toshibas Smarbo arbeitet mit zwei Prozessoren und einer Reihe von Sensoren, mit denen er die Umgebung erkunden kann und Hindernisse erkennen soll. Dazu gehören ein Lagesensor, Beschleunigungsmesser, Infrarotsensoren und eine Kamera, die an die Decke schaut und die Bewegungen kontrolliert. Durch diese "Fühler" erkennt der Roboter den Raum und kann eine Reinigungsstrategie entwickeln.

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  • Toshiba Smarbo (Bild: Toshiba)
  • Toshiba Smarbo mit Sensoren und von unten (r.) (Bild: Toshiba)
Toshiba Smarbo (Bild: Toshiba)

Der Staubsaugerroboter erkennt seine Position relativ zu seinem Startpunkt und weiß auch, welche Bereiche er bereits durchfahren hat. Letzteres erledigt die Kamera, die die Decke zu Referenzzwecken aufnimmt. Wird der Roboter kurzzeitig aufgehalten, setzt er den Reinigungsvorgang danach an dem Punkt fort, an dem er sich zuletzt befand und muss nicht zur Basis zurück.

Damit schwer zu erkennende und leicht zu beschädigende Gegenstände wie Pflanzen und Kabel nicht vom Roboter überfahren werden, können Grenzen gezogen werden. Dazu werden kleine Infrarotsender aufgestellt, die die verbotenen Zonen abgrenzen.

Der Smarbo soll nach Angaben von Toshiba 100 Quadratmeter Fläche in ungefähr 90 Minuten saugen können. Wenn der Akku zur Neige geht, fährt der Roboter selbstständig zu seiner Ladestation zurück. Das Aufladen dauert ungefähr 2 Stunden.

Der Roboter hat unterschiedliche Fahrstrategien, die der Benutzer auch je nach Anwendungszweck einstellen kann. Bei hohem Reinigungsbedarf fährt das Gerät zum Beispiel einen 1,5 x 1,5 m großen Bereich mehrmals ab.

Der Toshiba Smarbo misst 355 x 355 x 93 mm und wiegt 3,7 kg. Sein Betriebsgeräusch gibt Toshiba mit 52 dB (A) an. In Japan soll das Gerät ab Oktober 2011 umgerechnet rund 820 Euro kosten. Darin enthalten ist die Aufladestation sowie eine Fernsteuerung, mit der der Benutzer den Roboter einstellen kann.


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mars96 25. Aug 2011

Der abgebildete Roboter sieht ja 1zu1 wie die Samsung Roboter aus (z.B. der Navibot...

Non_Paternalist 25. Aug 2011

Nur so aus Interesse, is' ja nen Staubsauger und daher evtl nicht unerheblich. Edit...

Enyaw 25. Aug 2011

dei kaufen die Geräte bei Samsung und verkaufen die unter eigenem Namen. Nennt Kooperation.

JeanClaudeBaktiste 25. Aug 2011

820 /5 =164 Stunden



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