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Sony geht mit neuer NEX-Generation auf Anwenderwünsche ein

Sony bringt mit dem VG20E die zweite Generation seines NEX-Camcorders auf den Markt. Im Vergleich zum Vorgänger filmt die VG20E mit 1080/50p. Auch die manuelle Tonaussteuerung ist nun möglich. Nach heftiger Kritik überarbeitete Sony auch die Bedienlogik des Camcorders.

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Sony VG20E
Sony VG20E (Bild: Sony)

Der NEX-VG20E ist mit einem APS-C-Sensor ausgestattet und nimmt damit nicht nur HD-Video, sondern auch Fotos mit 16,1 Megapixeln auf. Dabei wird erstmals auch das RAW-Format unterstützt. Die Kamera ermöglicht den Einsatz von Wechseloptiken aus dem NEX-Regal.

  • Sony VG20E (Bild: Sony)
  • Sony VG20E (Bild: Sony)
  • Sony VG20E (Bild: Sony)
  • Sony VG20E (Bild: Sony)
  • Sony VG20E (Bild: Sony)
Sony VG20E (Bild: Sony)
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Die wichtigste Neuerung ist jedoch die Videoaufnahme im 50p-Modus: Die VG20E filmt im AVCHD-Format (Version 2.0) mit wahlweise 50 oder 25 Vollbildern pro Sekunde. Nur im 25p-Modus können die Farben und Kontraste mit Filtern an das Aussehen von Kinofilmen angepasst werden. Wer will, kann auch MPEG2-Videos in Standardauflösung drehen. Das 7,5 cm (3 Zoll) große Display ist ein Touchscreen, der um bis zu 270 Grad gedreht werden kann.

Durch den Einsatz eines Mehrkanalmikrofons sind nun im Gegensatz zum Vorgängermodell nicht nur Aufnahmen in Dolby Digital Stereo, sondern auch in 5.1 möglich. Auch eine manuelle Tonaussteuerung ist dazugekommen.

Durch neue Bedienknöpfe und einen neuen Touchscreen soll die Bedienung der VG20E besser gelingen. Beim Vorgängermodell gab es von der Fachpresse in diesem Punkt Kritik: Mit einem Kontrollrad können jetzt Belichtung, Blende und andere Einstellungen vorgenommen werden, auch wenn das Display eingeklappt ist. Sony hat außerdem separate Knöpfe für Blende und Verschlusszeit eingebaut. Zur Belichtungskontrolle wurden die Zebra-Darstellung und eine Histogrammanzeige eingebaut.

Mit einem zusätzlichen Adapter, der mit einem halbdurchlässigen Spiegel ausgerüstet ist, können auch Objektive mit A-Bajonett von den großen Alphaspiegelreflexkameras mit den aktuellen NEX-Modellen verbunden werden. Durch diese Konstruktion kann mit den DSLR-Objektiven der Autofokus verwendet werden. Die dazu relevante Technik enthält der Adapter.

Die neue Sony VG20E speichert die Aufnahmen auf Memorysticks oder SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten. Sie soll ohne Objektiv ab November 2011 für rund 1.600 Euro in den Handel kommen. Zusammen mit dem Zoom SEL18200 (18 bis 200 mm Brennweite) kostet sie 2.200 Euro. Der Objektivadapter LA-EA2 wird rund 400 Euro kosten und ab Oktober verfügbar sein.



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