• IT-Karriere:
  • Services:

Android

Samsungs Galaxy-Smartphones erhalten neue Namen

Samsung verpasst seinen Galaxy-Smartphones neue Bezeichnungen. Damit sollen Kunden besser einschätzen können, welches von Samsungs Android-Geräten ihren Anforderungen entspricht.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung mit neuem Namensschema für Galaxy-Smartphones
Samsung mit neuem Namensschema für Galaxy-Smartphones (Bild: Park Ji-Hwan//AFP/Getty Images)

Samsungs neues Namensschema ist nun offiziell, erste Berichte dazu gab es bereits Anfang vergangener Woche. Auf Nachfrage wollte Samsung die neuen Bezeichnungen zu diesem Zeitpunkt aber weder bestätigen noch dementieren. Künftig wird es in der Galaxy-Produktreihe fünf Hauptkategorien geben. Die Topmodelle erkennen Kunden auch künftig an dem angehängten S im Namen, das für Super Smart steht und aktuelle Handytechnik verspricht. Auf der nächsten Stufe folgen die R-Modelle. Das R steht dabei für Royal (fürstlich) respektive Refined (kultiviert) und liefert eine etwas schlechtere Ausstattung als die S-Modelle.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Im Mittelfeld ordnet sich die W-Modellreihe ein, wobei das W für Wonder (Wunder) steht. Diese Geräte sollen eine ideale Mischung aus Aussehen und Leistung bieten. Danach folgen die M-Produkte, die etwas Magisches haben sollen. Dem Kunden werden Smartphones versprochen, die günstig sind und trotzdem eine gute Leistung liefern. Am Ende des neuen Namensschemas steht die Y-Klasse, mit der vor allem junge Kunden angesprochen werden sollen, die weniger für ein Smartphone ausgeben. Die Y-Modelle will Samsung außerdem in Entwicklungs- und Schwellenländern vermarkten.

Ergänzend zu den fünf Kategorien S, R, W, M und Y können Sonderfunktionen der Geräte künftig an weiteren Namenszusätzen erkannt werden. So verfügt ein Galaxy-Smartphone mit einem Pro-Zusatz immer über eine Hardwaretastatur und ein Plus-Anhang zeigt dem Kunden, dass es sich um ein Upgrade eines bestehenden Modells handelt. Als dritten Zusatz führt Samsung LTE ein, um die Smartphones mit LTE-Unterstützung hervorzuheben.

Wenn Samsung also etwa ein Galaxy S Pro ankündigen würde, wäre es ein Modell der Topklasse mit einer Hardwaretastatur. Samsung hat keine Angaben dazu gemacht, welche weiteren Unterscheidungen in den Modellreihen vorgesehen sind. Bei den S-Modellen gibt es aktuell etwa das ältere Galaxy S und das neuere Galaxy S2. Derzeit ist nicht bekannt, ob Samsung die neueren Modelle dann immer mit einer höheren Zahl versieht, oder ob es andere Unterscheidungsmerkmale bei den Bezeichnungen geben wird.

Die neuen Bezeichnungen gelten ab sofort für alle Galaxy-Smartphones von Samsung, die neu vorgestellt werden und dann jeweils mit Android laufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59€ (Bestpreis!)
  2. 29,99€ (Vergleichspreis 49,99€)
  3. 35€ (Bestpreis!)
  4. 106,90€ + Versand

RazorHail 25. Aug 2011

naja, S sollen ja weiterhin die Flagship devices sein und Y für die "Jugend". aka: "die...

iu3h45iuh456 24. Aug 2011

Aber das hier ist keine klare Aufteilung. 5 Linien sind dafür schon wieder zu...

Hotohori 24. Aug 2011

Samsung Pear ^^

asic 24. Aug 2011

Möchte ja nicht meckern, aber mit der Meldung habt ihr recht lange gebraucht. :P

Affenkind 24. Aug 2011

Ist euch langweilig? draussen scheint die sonne!


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
In eigener Sache: Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
In eigener Sache
Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)

Attraktive Vergünstigungen für Abonnenten, spannende Deals für unsere IT-Profis, nerdiger Merchandise für Fans oder innovative Verkaufslösungen: Du willst maßgeschneiderte E-Commerce-Angebote für Golem.de entwickeln und umsetzen und dabei eigenverantwortlich und in unserem sympathischen Team arbeiten? Dann bewirb dich bei uns!

  1. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de
  2. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  3. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /