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Compaq 8200 Elite

HP stellt All-in-One-PC für Unternehmen vor

Den bisherigen Elite-Desktop-PCs stellt HP nun ein All-in-One-Modell zur Seite. Der HP Compaq 8200 Elite bietet ein 23-Zoll-Display und kann mit einem Quad-Core-Prozessor ausgerüstet werden.

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HP bietet nun auch für Geschäftskunden All-in-One-Rechner an.
HP bietet nun auch für Geschäftskunden All-in-One-Rechner an. (Bild: HP)

Hewlett-Packards Compaq 8200 Elite ist ein All-in-One-PC, der vor allem für den Unternehmenseinsatz gedacht ist. Die Elite-Desktop-PCs sind das Gegenstück zu den Elitebooks des Unternehmens, zeichnen sich also durch gute und flexible Ausstattung sowie bessere Garantieleistungen aus. Der 8200 Elite hat ein 23-Zoll-Display mit 1.980 x 1.080 Pixeln.

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Laut dem technischen Datenblatt handelt es sich dabei um ein Anti-Glare-Display mit einer maximalen Helligkeit von 250 Candela pro qm. Das Bild des Rechners zeigt aber dennoch leichte Spiegelungen, komplett matt ist das Display anscheinend nicht. Die Einblickwinkel von 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal weisen auf ein TN-Panel hin. Die Hintergrundbeleuchtung wird von LEDs übernommen.

Hinter dem Display befindet sich die ganze Technik eines PCs. Als Hauptprozessor kommen verschiedene Core-i-Prozessoren der aktuellen Sandy-Bridge-Generation zum Einsatz. Neben Quad- und Dual-Core-Varianten soll es den 8200 Elite auch mit den neuen Pentium-G-Prozessoren geben. Das sind besonders günstige Zweikern-Sandy-Bridges, die allerdings kein Hyperthreading und auch kein Turboboost beherrschen.

Die Arbeitsspeicherausstattung liegt in der Regel bei 8 GByte verteilt auf zwei SODIMM-Steckplätze. Mehr lässt sich nicht einbauen. Die Grafikausgabe übernimmt der integrierte GPU-Kern des Hauptprozessors.

Für optische Datenträger gibt es ein Tray-Laufwerk. Einige Modelle können auch Blu-rays auslesen. Für die interne Speicherung gibt es entweder eine normale Festplatte mit 7.200 U/min (250 GByte bis 1 TByte), eine selbstverschlüsselnde Festplatte (320 GByte) oder eine SSD (80 bis 160 GByte).

Für die Kommunikation mit der Außenwelt gibt es Gigabit-Ethernet und optional eine Dual-Band-WLAN-Karte. Außerdem gibt es sechs USB-2.0-Anschlüsse und einen Kartenleser. Die USB-Anschlüsse lassen sich bei Bedarf deaktivieren.

Für Deutschland wurde der All-in-One-PC noch nicht angekündigt. In den USA fangen die Preise bei rund 1.000 US-Dollar an. Er soll dort bereits verfügbar sein und hat eine dreijährige Garantie inklusive Vor-Ort-Service.

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Flying Circus 24. Aug 2011

Schon richtig ... trifft aber nicht den Punkt. Meine Frage war nicht, "warum tun sie...

tilmank 24. Aug 2011

Bin deiner Meinung, wenn mein jetziger 19-Zöller verreckt, ersetze ich den mit einem 16...

carp 23. Aug 2011

Damit ist zu rechnen, sollte sich das Gerät nicht innerhalb der nächsten 48 Stunden am...


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