Test Deus Ex Human Revolution

Schleichende Evolution

Sonnenbrillen und lange Ledermäntel sind auch 28 Jahre nach dem ersten Matrix-Film noch angesagt: Eidos Montreal lässt Spieler im Neo-Outfit durchs futuristische Jahr 2027 schleichen, ballern und hacken. Entscheidungsfreiheit und Blade-Runner-Atmosphäre machen Human Revolution zu einer würdigen Vorgeschichte für das Ur-Deus-Ex.

Artikel veröffentlicht am ,
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution (Bild: Square Enix)

Mit Genmanipulation und Maschinentechnik modifizierte Menschen. So beschreibt nicht nur Professor Stephen Hawking unsere mögliche Zukunft. Im dritten Deus Ex gehört das bereits 2027 zum Alltag. Nicht allen Menschen gefällt diese Entwicklung. Viele verweigern die künstliche Leistungssteigerung ihrer Körper und protestieren gegen jene, die sich auf den Fortschritt einlassen. Der Konflikt zwischen terroristischer Gegenbewegung auf der einen und führendem Technologiekonzern auf der anderen Seite stellt den Einstieg in die Handlung von Human Revolution dar.

Inhalt:
  1. Test Deus Ex Human Revolution: Schleichende Evolution
  2. Freiheit in Detroit und Montreal
  3. Kühle Hightech-Zukunft

Spielerfigur Adam Jensen scheint mit seinem komplett augmentierten Körper eigentlich prädestiniert dafür zu sein, als mechanisch verbesserter Vorzeigeagent für das Unternehmen Sarif Industries zu kämpfen. Allerdings ließ man ihm keine andere Wahl als sich künstlich verändern zu lassen. Ein dramatisch verlaufender Einsatz in der ersten Mission des Spiels kostet ihn beinahe das Leben. Der Umbau zur menschlichen Maschine gibt ihm eine zweite Chance und besondere Fähigkeiten, die ihn jedem normalen Menschen gegenüber überlegen machen.

  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
  • Deus Ex Human Revolution
Deus Ex Human Revolution

Getreu den beiden Vorgängerspielen dauert es nicht lange, bis sich aus dieser einfachen Ausgangslage ein komplexer Verschwörungsthriller entwickelt. Unerwartete Wendungen halten die Geschichte des Spiels spannend und lassen Protagonisten sowie Fraktionen immer wieder in anderem Licht erscheinen.

Oft können Spieler selbst wählen, wem sie vertrauen und wessen Anweisungen sie befolgen wollen. Dies tun sie anhand ihrer Entscheidungen für bestimmte Missionsziele und in Multiple-Choice-Dialogen. Obwohl ein roter Faden der Handlung jederzeit erkennbar bleibt, nehmen Spieler starken Einfluss auf Verlauf und Ausgang von Human Revolution.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Freiheit in Detroit und Montreal 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Nerux 30. Sep 2011

Schon mal jemand Erfahrungen mit dem 3D-Feature gemacht? Würde mich mal interessieren :-)

elgooG 09. Sep 2011

Ich kann mir durchaus vorstellen, das Ghost in the Shell sich an Blade Runner...

irata 05. Sep 2011

Das dürfte wohl jedem klar sein. Trotzdem können "Kulisse", "Handlung" und "Darsteller...

ProGamer 05. Sep 2011

Nur so beiläufig habe ich hier auch noch n recht cooles Video dazu anzubieten! Wenn dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  2. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

  3. Qualitätsprobleme: VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen
    Qualitätsprobleme
    VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen

    Qualitätsprobleme mit dem Akku des Volkswagen ID. Buzz sorgen für einen Produktionsstopp. Schuld soll eine Akkuzelle eines neuen Lieferanten sein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /