Abo
  • Services:

iOS-App

Skype als Hotspot-Provider für das iPhone

Mit einem iOS-Gerät und der neuen App Skype Wifi können Anwender mit über einer Million WLAN-Access-Points weltweit online gehen. Der Zugang wird von Skype minutengenau abgerechnet. Für 24 Stunden wird der Dienst zur Einführung kostenlos angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Skype wird mit einer App zum Hotspot-Provider für iOS-Geräte.
Skype wird mit einer App zum Hotspot-Provider für iOS-Geräte. (Bild: Skype)

Skype Wifi ist der neue Name für den WLAN-Internetzugang von Skype, der früher Skype Access hieß. Die dafür notwendige Zusatzsoftware gibt es in Form einer App nun auch für Apples mobiles Betriebssystem.

Stellenmarkt
  1. EXCO GmbH, Frankenthal
  2. Rolls-Royce Power Systems AG, Friedrichshafen

Zwar ist die App selbst kostenlos über den Apple App Store erhältlich, aber der Zugang kostet bis auf den Einführungstag Geld. Skype Wifi wird pro Minute abgerechnet. Beschränkungen hinsichtlich der Datenmenge sind da überflüssig. Abrechnet wird über den normalen Skype-Account.

Der Zugang kostet ab 5 Eurocent pro Minute. Skype-Nutzer von Windows- oder Mac OS X aus können schon seit längerem Skype Wifi nutzen und sich bei den teilnehmenden WLAN-Hotspot-Betreibern mit ihrem Skype-Konto anmelden.

Am Partnerprogramm von Skype Wifi nehmen unter anderem BT Openzone, Fon, M3 Connect, Row 44, Skyrove, Spectrum Interactive, Tomizone, Netpoint, KPN, Parkinn, Swisscom, Wayport, Hotspot-Zone.com, iBahn-Premium und Vex teil. Die Preise differieren stark, wobei die genannten 5 Eurocent pro Minute meist die Untergrenze darstellen.

Im Rahmen der Einführung von Skype Wifi für iOS wird das Angebot am Samstag, dem 20. August 00:00 Uhr bis Sonntag, dem 21. August, 23:59 Uhr BST (Britische Sommerzeit) kostenlos angeboten. Der Zugang pro Anwender ist allerdings auf 60 Minuten begrenzt.

Auf dem iPhone, iPad oder dem iPod touch muss mindestens iOS 4.1 installiert sein, um die App benutzen zu können. Sie läuft im Multitaskingbetrieb im Hintergrund weiter, wenn andere Apps geöffnet werden. Die App kann über den iTunes-App-Store heruntergeladen werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. 32,95€
  3. (-68%) 15,99€
  4. 2,50€

ichbinsmalwieder 19. Aug 2011

Naja, bei den Unsummen, die sie jedes Monat an T überweisen darf das auch sein...


Folgen Sie uns
       


Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test

Wir haben sechs neue Bluetooth-Hörstöpsel getestet. Mit dabei sind Modelle von Sennheiser, Audio Technica, Master & Dynamic sowie HMD Global. Aber auch zwei Modelle kleinerer Startups sind vertreten. Und eines davon hat uns bezüglich der Akkulaufzeit sehr überrascht. Kein anderer von uns getesteter Bluetooth-Hörstöpsel hat bisher eine vergleichbar lange Akkulaufzeit zu bieten - wir kamen auf Werte von bis zu 11,5 Stunden statt der sonst üblichen drei bis fünf Stunden.

Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /