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Spielenotebook mit SSD, zwei Festplatten und Radeon 6970M

Das Notebook der Serie 7 Gamer ist Samsungs Einstieg in den Markt der Hochleistungnotebooks für Spieler. Es bietet fast alles - schnelle CPU sowie GPU, drei Datenträger und ein sehr helles Display -, aber keine lange Akkulaufzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Rote statt blaue WASD-Tasten bei Samsungs Serie 7 Gamer
Rote statt blaue WASD-Tasten bei Samsungs Serie 7 Gamer (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Samsungs Serie 7 Gamer ist ein 17,3-Zoll-Notebook für Nutzer, die ein portables Spielsystem suchen. Für diese Notebookklasse ist das Serie-7-Gerät großzügig ausgestattet. Das Modell für den deutschen Markt soll 16 GByte Arbeitsspeicher haben. Die Vorseriengeräte waren noch mit der Hälfte bestückt. Als Grafikkarte kommt eine Radeon HD 6970M zum Einsatz, die auf 2 GByte Grafikspeicher zugreifen kann. Zudem gibt es einen Intel-Quad-Core-Prozessor der i7-Serie (2630QM). Mit Hyperthreading sieht das Betriebssystem acht Prozessorkerne.

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Daten werden auf insgesamt drei Speichermedien gelagert. Eine SSD mit 8 GByte ist vor allem für die Beschleunigung des Systems da. Samsung vermarktet das zwar als Expresscache und suggeriert eigene Technik, allerdings meldet Windows eine auch bei anderen Herstellern verwendete Sandisk-SSD (iSSD P4). Booten und Programmstarts sollen schneller ablaufen. Vergleichbar ist das mit Seagate Momentus XT, nur mit dem Unterschied, dass der Flashspeicher direkt am Mainboard angeschlossen ist und nicht an der Festplatte. Zwei herkömmliche Festplatten à 750 GByte befinden sich ebenfalls im Notebook.

  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Andreas Sebayang)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Andreas Sebayang)
  • Viele Anschlüsse auf der linken Seite (Bild: Andreas Sebayang)
  • Oben rechts wird zwischen den Betriebsmodi geschaltet. (Bild: Andreas Sebayang)
  • Glänzende Rückseite (Bild: Andreas Sebayang)
  • Die WASD-Tasten haben eine rote Hintergrundbeleuchtung. (Bild: Andreas Sebayang)
  • Nach dem Umschalten in den Balanced Mode... (Bild: Andreas Sebayang)
  • ... wechselt die Tastaturbeleuchtung die Farbe. (Bild: Andreas Sebayang)
  • Das fertige Modell soll doppelt so viel Speicher bieten. (Bild: Andreas Sebayang)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Andreas Sebayang)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Andreas Sebayang)
  • Das Logo ist beleuchtet. (Bild: Andreas Sebayang)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
  • Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Samsung)
Samsung Serie 7 Gamer (Bild: Andreas Sebayang)

Das Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) spiegelt, um Spiegelungen zu überblenden bietet es aber eine Helligkeit von 400 Candela pro qm. Die Anschlussausstattung ist vielfältig. Neben üblichen Schnittstellen wie VGA und Gigabit-Ethernet gibt es auch HDMI, Displayport, zweimal USB 3.0 und zwei weitere USB-2.0-Anschlüsse. Auch ein Kartenleser und ein Blu-ray-Laufwerk sind verbaut worden.

Das Notebook wird in vier verschiedenen Modi betrieben: dem Gamer Mode, dem Balanced Mode, dem Library Mode und dem Green Mode. Letzterer ist besonders stromsparend. Aber auch der Library Mode taktet bereits die CPU so weit herunter, dass der Lüfter abgeschaltet werden kann. Die Tastaturbeleuchtung wird in weißer Farbe im Balanced Mode aktiviert. Im Gamer Mode sind alle Komponenten auf Leistung geschaltet. Zudem wechselt die Tastaturbeleuchtung ihre Farbe von Weiß auf Blau mit roten WASD-Tasten. Begleitet wird der Wechsel in den Gamer Mode mit einer Bildschirmanimation und einem Wechsel des Mauscursors.

Die Akkulaufzeit ist, wie nicht anders zu erwarten war, bescheiden. 3,5 Stunden gab Samsung an. Diese Laufzeit bezieht sich allerdings auf den Green Mode. In schnelleren Modi sinkt die Laufzeit vermutlich drastisch. Für den Akkubetrieb ist das Notebook ohnehin nicht gebaut. Rund 3,8 Kilogramm wiegt es und ist damit als Desktopersatz für Spieler einzustufen, die gerne mal auf Netzwerkpartys gehen.

Der Marktstart ist laut Samsung am 12. September 2011. Wer das Notebook haben will, muss rund 1.800 Euro zur Verfügung haben.

Nachtrag vom 17. August 2011, 20:04 Uhr

Der Artikel wurde um ein Video mit Eindrücken vom Gerät ergänzt.



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zwangsregistrie... 18. Aug 2011

aber eben leider nur fast. Warum müssen ausgerechnet mobile Geräte einen Schminkspiegel...

Anonymer Nutzer 18. Aug 2011

abgedunkelt. Völlig dunkel wäre nicht einmal gut für die Augen und führt zu schnell zur...

toastbrotch 18. Aug 2011

sollte hinzukriegen sein, oder?

DaScorp 18. Aug 2011

das auf jeden! - gerade weil verApplete zocker und motorische Fähigkeiten eines...

flasherle 18. Aug 2011

tja jeder hat seine präferenzen, aus seiner erfahrung raus...


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