Intel

Upgrade Service für CPUs startet erst später

Intel will das Angebot, bestimmten Prozessoren per Software zu mehr Leistung zu verhelfen, erst später im Verlauf des Jahres 2011 auch in Deutschland starten. Dies erklärte das Unternehmen im Gegensatz zu früheren Aussagen gegenüber Golem.de

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Benchmarks des i3-2312M nach Upgrade
Benchmarks des i3-2312M nach Upgrade (Bild: Intel)

Ein Sprecher von Intel sagte nun Golem.de, der "Intel Upgrade Service" solle noch im Jahr 2011 auch in Deutschland starten. Bisher hatte das Unternehmen angegeben, der Dienst existiere bereits seit Juni 2011. Die kostenpflichtigen Freischaltcodes, die einem Prozessor vom Typ Core i3-2312M, Core i3-2102 oder Pentium G622 zu mehr Takt verhelfen können, werden in Deutschland auch noch nirgends angeboten.

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Ebenso unklar ist Intel zufolge der Preis für diese Codes, welche dann zusammen mit einem Windows-Programm zuvor gesperrte Funktionen der Prozessoren freischalten können. In den USA, wo das Angebot auch erst aufgebaut wird, sollen die Codes 50 US-Dollar kosten.

Ob sich das lohnt, ist ebenfalls noch nicht abzusehen, da Intel die Takte nach dem Upgrade bisher für sich behält. Bei den drei genannten Prozessoren handelt es sich um OEM-Versionen, die nicht in Intels offizieller Preisliste (PDF) stehen. Nach einem Upgrade tragen diese CPUs zudem andere Modellnummern, unter denen sie in der ARK-Datenbank von Intel auch noch nicht zu finden sind. Das Unternehmen gibt jedoch Leistungssteigerungen von 10 bis 19 Prozent je nach Anwendung an.

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