Motorola Defy+

Gingerbread-Smartphone mit IP67-Zertifizierung

Motorola bringt eine Neuauflage des Defy auf den Markt. Der Neuling steckt wieder in einem Gehäuse mit IP67-Zertifizierung und trägt die Bezeichnung Defy+. Das Smartphone kommt mit 1-GHz-Prozessor und Gingerbread alias Android 2.3.

Artikel veröffentlicht am ,
Motorola Defy+
Motorola Defy+ (Bild: Motorola)

Das Defy+ steckt wie der Vorgänger in einem IP67-zertifizierten Gehäuse. Demnach ist es vor Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützt. Das Display wird mit Gorilla-Glas vor Kratzern bewahrt. Bedient wird das Defy+ über einen 3,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixeln, zur Farbtiefe machte Motorola keine Angaben. Direkt unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Anruftasten gibt es nicht. Alle Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur.

  • Motorola Defy+
  • Motorola Defy+
  • Motorola Defy+
  • Motorola Defy+
  • Motorola Defy+
  • Motorola Defy+
Motorola Defy+
Stellenmarkt
  1. Junior Program Manager Change Academy (w/m/d)
    WILO SE, Dortmund
  2. Solution Architect (m/w/d) medizinische Dokumentation
    KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
Detailsuche

Das Defy+ erscheint in Deutschland gleich mit Gingerbread alias Android 2.3. Welche Gingerbread-Version genau dann verwendet wird, ist nicht bekannt. Derzeit ist Android 2.3.4 die aktuelle Version. Wie auch bei anderen Herstellern von Android-Smartphones gibt es eine von Motorola angepasste Bedienung.

Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen hat das Mobiltelefon eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Zum RAM-Speicher machte Motorola keine Angaben. Der interne Speicher beträgt 2 GByte, und eine ebenso große Speicherkarte wird mitgeliefert. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Karten mit bis zu 32 GByte. Im Defy+ steckt ein Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, aber vermutlich ohne Dual-Core-Technik, nähere Angaben dazu machte Motorola nicht.

Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Weder zu WLAN noch zu Bluetooth machte Motorola nähere Angaben. Vermutlich wird es sowohl WLAN als auch Bluetooth enthalten. Das Mobiltelefon hat zudem einen GPS-Empfänger samt elektronischem Kompass, ein UKW-Radio mit RDS sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Golem Akademie
  1. Scrum Product Owner: Vorbereitung auf den PSPO I (Scrum.org): virtueller Zwei-Tage-Workshop
    3.–4. März 2022, virtuell
  2. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Defy+ misst 107 x 59 x 13,3 mm und wiegt 118 Gramm. Motorola verwendet einen Akku mit 1.700 mAh und der soll eine Sprechzeit von 7 Stunden schaffen. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, verschweigt Motorola. Es ist möglich, dass die Sprechzeit je nach verwendeter Mobilfunktechnik deutlich geringer ausfallen könnte. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 16 Tage durch.

Motorola will das Defy+ im September 2011 für 270 Euro auf den deutschen Markt bringen. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Defy+ noch vor dem Fire von Motorola auf den Markt kommen wird, das erste von Motorola für den deutschen Markt angekündigte Gingerbread-Gerät.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fernwartung
Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat

Wie schätzt man die weitere Geschäftsentwicklung ein, wenn die Kunden in der Pandemie plötzlich Panikkäufe machen? Das gelang bei Teamviewer nicht.
Ein Bericht von Achim Sawall

Fernwartung: Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat
Artikel
  1. Klimaschutz: Schiffe könnten sauber fahren
    Klimaschutz
    Schiffe könnten sauber fahren

    Eine Studie zeigt, dass sich die Schadstoffemissionen von Schiffen stark reduzieren lassen können. Allerdings würden Schiffstransporte dadurch signifikant teurer.

  2. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  3. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /