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Die Sterne als Ziel des Chaos Communication Camp 2011
Die Sterne als Ziel des Chaos Communication Camp 2011 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Hacker wollen auf den Mond

Reale Zukunft, nicht etwa Science-Fiction betraf auch das Motto des Camps, einen Hacker auf den Mond zu schicken. Schnell in die Schlange hinter die anderen, höflich wartenden Hacker eingereiht und ein neues Getränk gekauft, dann weiter in die zahlreichen Vorträge zu Raketentechnik, Weltraumschrott und Weltraumstrahlung zwischen 12 und 24 Uhr. Die Hacker gingen die geplante Eroberung des Weltalls recht pragmatisch an: In einem Vortrag erfuhren sie, wie schwierig es ist, die 35 Millionen Euro aufzutreiben, die dafür benötigt werden, ein Gefährt auf den Erdtrabanten zu schießen. Das haben die Part Time Scientists vor, um den von Google ausgeschriebenen Lunar X-Prize zu gewinnen.

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Dennoch gehen die Hacker davon aus, dass in wenigen Jahren die Raketentechnik so preiswert ist, dass sie ein eigenes Satellitennetz aufspannen und ein unabhängiges Netzwerk parallel zum Internet einrichten können - frei von Sperren und sonstigen Einschränkungen.

  • Wechselhaftes Wetter auf dem Chaos Communication Camp 2011. Meistens war es zumindest tagsüber trocken. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Der Hackbus vor einem Flugzeugbunker
  • Das Luftfahrtmuseum Finowfurt, ein ehemaliger sowjetischer Militärflughafen, war der Ort für das Hacker-Camp.
  • Eine gemoddete Statue
  • Solche Flugzeugbunker dienten als Vortragssäle, Hackcenter oder Lagerräume.
  • Für abwechslungsreiches Essen war gesorgt. Hier ein Steak an einem Tankstutzen.
  • Reger Flugbetrieb auf dem Flughafen Finowfurt
  • Zahlreiche Quadrocopter flogen über das Gelände.
  • Nerdgerechte Beschilderung der Wege...
  • ... und zwischen den Zelten
  • Viele Hacker kamen aus dem Ausland.
  • Zeltlager vor der Fairy Dust
  • Das Luftfahrtmuseum befindet sich an einem aktiven Flughafen.
  • Hacker konnten sogar mit historischen Flugzeugen kleine Rundflüge machen.
  • Weitläufig
  • Fairy Dust im Dunkeln
  • Lichtinstallationen
  • Teile des Geländes durften wegen des Flugbetriebs nicht betreten werden.
  • Auch Disketten schützen vor Regen.
  • Geschenke lockten auf das Camp.
  • Dieses kleine Fahrzeug...
  • ... ist ein Prototyp. Eine spätere Version...
  • ... soll einmal auf dem Mond herumfahren.
  • Auf dem Bunker wurden Lichtinstallationen platziert.
  • Ab und an war die Sonne zu sehen.
  • Das Openleaks-Zelt...
  • ... musste extra gesichert werden. Zwischendurch brachen die Metallstreben wegen eines Sturms und die Haken wurden aus dem Boden gezogen.
  • Regenbogen
  • Das Chaos Communication Camp bei Nacht
  • Schöne Lichtinstallationen...
  • ... bei Mondschein
  • Die Flugbahn eines Quadrocopters. Hacker statten die Fluggeräte gerne mit LEDs aus.
  • Zeltlager bei Nacht
  • Historische Flugzeuge wurden mit Lichttechnik verschönert.
  • Chaos Communication Camp 2011
  • Chaos Communication Camp 2011
  • Chaos Communication Camp 2011
  • Der Parkplatz wurde nur von einem Scheinwerfer beleuchtet.
  • Reger Flugbetrieb über dem Camp
  • Hubschrauberrundflüge gab es auch.
  • Der Hubschrauber flog teils sehr nah an den Vortragsbunkern vorbei.
  • Am Sonntag wurde abgebaut.
Dieses kleine Fahrzeug...

Die Organisatoren hatten das Hacker-Fest und die Infrastruktur gut im Griff. Die Netzwerkverbindung war hervorragend. Dafür sorgte auch eine effiziente Unterteilung der aufgespannten WLAN-Netzwerke. Es gab zwei SSIDs. Eine wurde auf das 5-GHz-Band festgesetzt und gab sich als ccc-2011-5ghz zu erkennen. Die andere nutzte das 2,4-GHz-Band und gab sich analog zur 5-GHz-SSID zu erkennen. Das hatte den Vorteil, dass WLAN-Geräte mit 5-GHz-Hardware gar nicht das tendenziell instabilere 2,4-GHz-Band benutzten, auf der vor allem auch Mobiltelefone und günstigere oder ältere Hardware herumfunkte und bremste.

Für den letzten Lauf eines Mate-Getränks war ebenfalls reichlich gesorgt. Klos gab es auf dem Camp genug. Die Plastikhäuschen wurden allerdings auch zweckentfremdet: Die sogenannten Datenklos beherbergten die WLAN-Infrastruktur samt Access Point unter einem Farbeimer-Dach. Insgesamt wurden über 20 davon über das Gelände verteilt und sorgten damit für eine Infrastruktur, die in ländlichen Gebieten ungewöhnlich ist.

 CC-Camp 2011: Höfliche Hacker, besetzte Datenklos, schimpfende SchwalbenAbstürzende Handys und freche Journalisten 

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nicht du 18. Aug 2011

dieses Club-Mate ist gut , wenn man beim Saufen mal ne Pause einlegen will.

Yeeeeeeeeha 17. Aug 2011

Du weißt leider auch nichts. ^^ Ein Hacker hat an sich erstmal nichts mit Computern zu...

Christoph.Krn 17. Aug 2011

Aber ist Unfreundlichkeit wirklich zielführend? Ich zumindest stimme mit der im Artikel...



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