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Veer ist bei HP über die Hälfte billiger als bei O2.
Veer ist bei HP über die Hälfte billiger als bei O2. (Bild: HP)

WebOS-Smartphone

HP senkt Veer-Preis auf 180 Euro

Veer ist bei HP über die Hälfte billiger als bei O2.
Veer ist bei HP über die Hälfte billiger als bei O2. (Bild: HP)

HP verkauft das WebOS-Smartphone Veer ab sofort für 180 Euro. Damit wurde der Preis nochmals um 120 Euro gesenkt, bei O2 kostet das Veer weiterhin 380 Euro. Auch HPs WebOS-Tablet ist jetzt billiger.

HP verkauft das Veer ab sofort für 180 Euro. Damit hat HP nicht nur den Touchpad-Preis in Deutschland gesenkt, sondern auch den für das aktuelle WebOS-Smartphone. Im Februar 2011 hatte HP neben dem Veer, das Touchpad und das noch nicht verfügbare Pre3 vorgestellt. Weiterhin ist unklar, wann das Pre3 auf den Markt kommt, auch was es kosten wird, wollte HP bislang nicht verraten. Bei Amazon wird das Pre3 derzeit für einen Preis von rund 400 Euro gelistet.

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Nach der aktuellen Preissenkungsaktion ist es möglich, dass HP auch das WebOS-Gerät Pre3 gleich zu einem deutlich niedrigeren Preis auf den Markt bringt als eigentlich geplant war.

Anfang Juli 2011 kam das Veer für 380 Euro inklusive Touchstone-Ladestation auf den Markt. Im Vergleich zur Konkurrenz von günstigen Android- und Symbian-Smartphones war das Veer damit zu teuer für ein Smartphone, das sich an Einsteiger richtet. Nach gut einem Monat hat HP nun darauf reagiert und den Veer-Preis gesenkt. Bei HP bekam man das Veer zuletzt bereits für 300 Euro, nun ist es nochmals 120 Euro günstiger geworden.

  • HP Veer im Größenvergleich mit einer Kreditkarte
  • HP Veer
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HP Veer im Größenvergleich mit einer Kreditkarte

Derzeit bietet O2 als einziger deutscher Netzbetreiber das Veer an. Dort kostet das WebOS-Smartphone unverändert 380 Euro und ist damit derzeit mehr als doppelt so teuer wie bei HP selbst. Nicht einmal den Preisrutsch auf 300 Euro hat O2 bislang mitgemacht. HP hat bislang nicht verraten, wie sich das Veer in Deutschland verkauft hat. Die aktuelle Preissenkung lässt aber vermuten, dass das Kundeninteresse wie auch beim Touchpad nicht sonderlich groß ist.

Das Veer steckt in einem kompakten Gehäuse, das so hoch und breit ist wie eine Kreditkarte. Es ist 84 x 54,5 x 15,1 mm groß und umfasst eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur. HP hat auf den Einbau einer 3,5-mm-Klinkenbuchse verzichtet, um das Smartphonegehäuse möglichst kompakt zu halten. Dem Gerät liegt ein Adapter mit Magnetbefestigung bei, über den sich dann normale Kopfhörer am Veer nutzen lassen. Außerdem ist der Veer-Akku nicht austauchbar. Der Akku lässt sich bequem mit der beiliegenden Touchstone-Ladestation aufladen, ohne Kabel an das Telefon anschließen zu müssen.


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jrn 14. Aug 2011

Das stimmt schon. Es gibt weniges, was auf WebOS wirklich fehlt. Dazu gehört aber...

matbhm 13. Aug 2011

Kann man endlich mit Windows synchronisieren? Solange das nicht funktioniert, wird's Veer...

Schnarchnase 13. Aug 2011

Bitte? Die Hardwaretastatur ist einer der größten Pluspunkte. Haptisches Feedback ist...

jack-jack-jack 13. Aug 2011

Windows Phones machen im Business Umfeld durchaus Sinn für Firmen, die nix mit Google...

monkman2112 12. Aug 2011

k.t.



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