Abo
  • Services:

Apple

Hilfsprogramm verlagert Lion-Reparaturpartition

Mac OS X 10.7 alias Lion erzeugt automatisch eine Wiederherstellungspartition, die für Reparaturen allgemein ausreicht. Wenn die Festplatte dann komplett ausfällt, ist auch die Partition verloren. Mit dem Lion Recovery Disk Assistant lässt sich die Reparaturpartition präventiv auslagern.

Artikel veröffentlicht am ,
Download des Lion Recovery Disk Assistant
Download des Lion Recovery Disk Assistant (Bild: Apple)

Mit dem neuen Programm Lion Recovery Disk Assistant von Apple kann die Rettungspartition von Lion kopiert und auf ein anderes Medium wie zum Beispiel eine externe Festplatte oder einen USB-Stick mit mindestens einem GByte freiem Speicherplatz abgelegt werden. Im Schadensfall kann dann von dort aus Lion wiederhergestellt werden.

Stellenmarkt
  1. Lachmann & Rink Ingenieurgesellschaft für Prozeßrechner- und Mikrocomputeranwendungen mbH, Freudenberg, Dortmund
  2. über PERSONALHAUS EXPERT, Bielefeld, Paderborn, Bünde, Herford, Gütersloh

Mit Apples Recovery Partition können das Festplattendienstprogramm, der Webbrowser und ein Time-Machine-Backup aufgerufen und Lion neu installiert werden. Die Partition ist normalerweise an die Festplatte gebunden, auf der Lion läuft.

Die auf dem Mac vorhandene Recovery-Partition wird durch den Lion Recovery Disk Assistant nicht verändert. Apple weist jedoch vorsorglich in seinem Knowledgebase-Artikel darauf hin, dass die externe Rettungssoftware nur auf dem Mac läuft, von dem aus sie kopiert wurde. Das gilt ausschließlich für Rechner, die mit Mac OS X 10.7 ausgeliefert wurden. Wer seinen Mac von Snow Leopard aus auf Lion aktualisiert, kann die extrahierte Rettungspartition auf jedem beliebigen Mac einsetzen.

Der Lion Recovery Disk Assistant kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (-58%) 12,49€
  3. 20,99€
  4. 59,99€

Mauerblümchen 09. Aug 2011

Du behauptest ständig, die Studie von iSEC Partners rate vom Unternehmenseinsatz von OS X...


Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /