Abo
  • Services:

Motorola Fire XT

Gingerbread-Smartphone mit WLAN-n

Mit dem Fire XT hat Motorola das erste Gingerbread-Smartphone für den europäischen Markt angekündigt. Im Herbst 2011 soll das Smartphone mit Android 2.3 und WLAN-n auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Motorolas Fire XT mit Gingerbread.
Motorolas Fire XT mit Gingerbread. (Bild: Motorola)

Fire XT heißt Motorolas erstes Gingerbread-Smartphone für den europäischen Markt. Es soll im Herbst 2011 in ausgewählten Ländern Europas angeboten werden. Ob Deutschland dazugehört, wollte Motorola nicht verraten. Auch zum Verkaufspreis schweigt sich der Hersteller aus. Das baugleiche Modell kommt als XT531 bereits diesen Monat auf den chinesischen Markt. Im Herbst ist für Asien eine Dual-SIM-Variante des XT531 geplant. Ob das Fire XT auch in Europa als Dual-SIM-Variante kommt, ist nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. IAV GmbH, Gifhorn
  2. Bosch Gruppe, Gerlingen-Schillerhöhe

Im Fire XT steckt ein 3,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln, der laut Hersteller besonders hell sein soll. Texteingaben sowie die Bedienung erfolgen über den Touchscreen. Eine Hardwaretastatur sowie spezielle Knöpfe zur Anrufverwaltung gibt es nicht. Das Smartphone wird ansonsten über die vier typischen Android-Knöpfe bedient.

  • Motorola Fire XT (Quelle: Motorola)
  • Motorola Fire XT (Quelle: Motorola)
  • Motorola Fire XT (Quelle: Motorola)
Motorola Fire XT (Quelle: Motorola)

Das Fire XT kommt mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt und mittels Moto Switch sollen Gerätebesitzer bequem zwischen einem Privat- und Berufsmodus wechseln können. Welche Arten von Daten auf die beiden Welten verteilt werden können, ist nicht bekannt. Der im Fire XT verwendete Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 800 MHz. Der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Ansonsten hat das Fire XT einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt eine 5-Megapixel-Kamera auf der Gehäuserückseite sowie eine VGA-Kamera auf der Vorderseite, die für Videokonferenzen verwendet werden kann. Im Mobiltelefon befinden sich zudem ein GPS-Empfänger samt digitalem Kompass, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet in den vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Außerdem ist WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Vermutlich unterstützt das Smartphone auch Bluetooth, Angaben dazu machte Motorola allerdings nicht. Somit ist auch unklar, welche Bluetooth-Version das Gerät enthält.

Bei einem Gewicht von 114 Gramm misst das Fire XT 114 x 62 x 11,9 mm. Im UMTS-Modus wird eine Sprechzeit von bis zu 8 Stunden mit einer Akkuladung versprochen. Angaben zur Akkulaufzeit im GSM-Betrieb liegen nicht vor. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku bis zu 28 Tage durch.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 59,79€ inkl. Rabatt
  3. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)
  4. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

fungus75 05. Sep 2011

Naja, ob Motorola (oder soll man jetzt Google-Motorola dazu sagen) wirklich immer noch so...

leachim 06. Aug 2011

Motorola hat wieder viel zu spät mit sowas reagiert. Und dann auch noch mit veralteter...


Folgen Sie uns
       


Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018)

Die WSD-F30 von Casio ist eine Smartwatch, die sich besonders gut fürs Wandern eignen soll. Sie zeigt verschiedene Messwerte an - auch auf einem zweiten LC-Display.

Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
    Oldtimer-Rakete
    Ein Satellit noch - dann ist Schluss

    Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
    2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
    3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
    Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

    In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
    2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

      •  /