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Datev: Von Operation Shady Rat nicht betroffen

Die Datev ist nach eigenen Angaben nicht von dem Hackerangriffen der Operation Shady Rat betroffen. Das hat auch McAfee gegenüber der Nürnberger Steuerberatungsgenossenschaft bestätigt.
/ Christian Klaß
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Application-Control-Center im Datev-Rechenzentrum (Bild: Datev)
Application-Control-Center im Datev-Rechenzentrum Bild: Datev

Um Spekulationen entgegenzuwirken, hat die Datev(öffnet im neuen Fenster) in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass sie nicht von den Hackerangriffen der Operation Shady Rat betroffen war. McAfees Vizechef Dmitri Alperovitch hatte in einem Report über eine seit 2006 identifizierte weltweite Angriffswelle berichtet. Im Jahr 2009 soll auch ein deutsches Buchführungsunternehmen ("German Accounting Firm") betroffen gewesen sein. Datev ist hierzulande Marktführer in diesem Bereich.

"Es handelt sich hierbei nicht um die Nürnberger Steuerberatergenossenschaft DATEV" , heißt es in einer Datev-Pressemitteilung. Das habe auch McAfee dem Nürnberger Unternehmen versichert.

Die Datev dient als Rechenzentrum für informationstechnische Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Außerdem bietet das Unternehmen Software und Beratungsleistungen. Das Sicherheitsunternehmen McAfee(öffnet im neuen Fenster) ist eine Tochter des Chipherstellers Intel.


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