Abo
  • Services:

Livescribe

Webseiten mit dem elektronischen Stift füllen

Mit dem elektronischen Stift Livescribe können Anwender ab sofort auch handschriftliche Notizen in Microsoft Onenote und im Website-Generator Google Sites veröffentlichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Livescribe-Stift
Livescribe-Stift (Bild: Livescribe)

Die neue Version 1.1 der Software Livescribe Connect, über die der elektronische Stift angesprochen wird, hat eine Verbindungen zu Google Sites und Microsoft Onenote erhalten. Damit können neben Mitschriften auch Tonmitschnitte dorthin exportiert werden.

Stellenmarkt
  1. Paulinenpflege Winnenden e.V., Winnenden
  2. Design Offices GmbH, Nürnberg

Der Anschluss an Google Sites ermöglicht die Veröffentlichung der Notizen im Internet, während die Anbindung an Onenote den Weg zu Outlook und Sharepoint ebnet. Google Sites ist ein Website-Generator für den Webbrowser, der Inhalte aus Google Docs, dem Google-Kalender sowie aus Youtube und Picasa übernehmen kann. Nun können auch die handschriftlichen Notizen der Livescribe-Stifte darüber veröffentlicht werden, etwa um Mitschriften aus der Schule oder dem Studium unter den Kommilitonen zu verbreiten.

Onenote ist ein digitales Notizbuch von Microsoft, das in der Office-Suite integriert ist. Damit können Texte, Bilder, Ton- und Videodateien und nun auch mit digitaler Handschrift verknüpft werden. Außerdem ermöglicht die neue Livescribe-Connect-Software, Notizen auf der Facebook-Pinnwand zu veröffentlichen.

Die Stifte von Livescribe nehmen mit einer kleinen Infrarotkamera auf, was ihre Nutzer in spezielle Notizbücher schreiben und zeichnen. Außerdem können über ein integriertes Mikrofon auch Töne mitgeschnitten werden. Nach der Aufzeichnung kann der Nutzer auf eine Textpassage klicken und bekommt den Ton abgespielt, der zum Zeitpunkt des Schreibens oder Zeichnens zu hören war.

Livescribe Connect 1.1 steht zum Download für Mac OS X und Windows zur Verfügung.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /