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Awesomium

Browser zum Einbetten

Khrona, ein Dreimann-Unternehmen aus Texas, bietet mit Awesomium einen Browser zum Einbetten in andere Applikationen an. Gedacht ist er beispielsweise, um Webinhalte in Spiele oder Spezialapplikationen einzubetten.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Browser zum Einbetten auf Basis von Chromium
Ein Browser zum Einbetten auf Basis von Chromium (Bild: Khrona)

Awesomium unterstützt aktuelle Webstandards wie HTML5, Javascript und CSS3, ebenso wie Flash und Silverlight, wirbt Khrona für sein Browser-Framework. Möglich macht dies Googles Open-Source-Projekt Chromium, auf dem Awesomium aufsetzt.

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Khronat hat auf dieser Basis einen Browser ohne jegliche Bedienelement gebaut und mit APIs für C++, C und .Net/C# versehen. So sollen sich Webinhalte nahtlos in Applikationen einbetten lassen, seien es Spiele, Multitouch-Simulationen oder anderes.

Dabei können Entwickler Awesomium leicht anpassen, über eine Javascript-Schnittstelle steuern und gegebenenfalls angepasste HTTP-Header an den eigenen Server senden. Dabei profitieren Entwickler von der Multi-Prozess-Architektur von Chromium, die Inhalte isoliert. Ein Resource Interceptor soll zudem die Fehlersuche vereinfachen.

Awesomium kann für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos genutzt werden und auch Unternehmen, die im vergangenen Jahr weniger als 100.000 US-Dollar umgesetzt haben, können Awesomium kostenlos nutzen. Alle anderen sollen eine kostenpflichtige Lizenz erwerben, die 2.900 US-Dollar kostet, dafür aber an keinerlei Beschränkungen gebunden ist. Wer aber Zugriff auf den Awesomium-Quellcode haben will, soll nochmals 5.900 US-Dollar zahlen.



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Uschi12 01. Aug 2011

Das im Video gezeigte war eine hobbymäßige Freitagnacht-Frickelarbeit eines Entwicklers...

Scorcher24 01. Aug 2011

Awesomium wird hauptsächlich in Spielen genutzt, da es recht einfach ist, einen Renderer...

GodsBoss 01. Aug 2011

Wie im anderen Thread geschrieben: Aber eben nicht vollständig.

GodsBoss 01. Aug 2011

Da haben sich bei meiner Vereinfachung Fehler eingeschlichen, du hast völlig Recht...

Threat-Anzeiger 01. Aug 2011

nun, das ändert ja nichts daran, dass Microsoft auch vor 2 Jahren ein Patent für ein...


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