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MariaDB 5.3 beschleunigt Abfragen

Die MySQL-basierte Datenbank MariaDB 5.3 beschleunigt Subqueries durch automatische Semi-Joins und dem Caching optimierter Abfragen. Aus MySQL 6.0 haben die Entwickler Multi-Range-Read übernommen.

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MariaDB 5.3: Beschleunigte Subqueries
MariaDB 5.3: Beschleunigte Subqueries (Bild: Maria Program)

MariaDB 5.3 hat Abfragen - besonders Subqueries - beschleunigt. Dabei werden Subqueries vom Query-Planer der Datenbank wenn möglich mit Semi-Join optimiert. Dabei werden auch Duplikate vermieden. Zudem werden bereits optimierte Subqueries im Zwischenspeicher gehalten. Während EXPLAIN-Abfragen werden keine Subqueries gestartet, was diese ebenfalls beschleunigt.

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Festplattenzugriffe wurden ebenfalls optimiert. Mit Multi Range Read (MRR) werden Index-basierte Daten sortiert und in Batches abgefragt. Die Funktion wollen die MariaDB-Entwickler aus MySQL 6.0 zurückportiert haben. Zudem haben die Entwickler Join in MariaDB weiter optimiert. Dazu wurden der Block Nested Loop Algorithmus und Block Hash Join implementiert. Block Index Join kann auf die durch MRR sortierten primären und sekundären Schlüssel zugreifen.

In MariaDB 5.3 kann Group Commit im Zusammenspiel mit XtraDB und Binär-Logging verwendet werden. Bislang verhinderte ein Fehler in MySQL und MariaDB das gleichzeitige Verwenden von Group Commit Binär-Logging.

MariaDB 5.3 verwendet statt InnoDB die Storage-Engine XtraDB von Perconas. Das ist eine Variante von InnoDB, die mit Verbesserungen von Google und Percona ausgestattet ist.

Die freie Datenbank basiert größtenteils auf MySQL 5.1. Hinter dem MySQL-Fork steht Monty Program, das Unternehmen von MySQL-Gründer Michael "Monty" Windenius. Alle Änderungen haben die Entwickler in einer Readme-Datei zusammengestellt. Die Datenbank steht für Windows, Linux und Solaris zum Download bereit.

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