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Videospielgeschichte erleben

Xbox-360-Prototypen für US-Computerspielemuseum

Microsoft hat dem US-Computerspielemuseum ICHEG einige Prototypen der Xbox 360 gespendet. Neben den Spielekonsolen erhielt das Museum auch Spiele, Zubehör und Fanartikel aus Microsofts Sammlung.

Artikel veröffentlicht am ,
Teil des National Museum of Play
Teil des National Museum of Play (Bild: The Strong)

Jon-Paul Dyson, der Leiter des International Center for the History of Electronic Games (ICHEG) des National Museum of Play in Rochester, New York, kann interessante Neuzugänge vermelden. Mit der Sachspende von Microsoft erhält er Prototypen aus der Entwicklung der Xbox-360-Konsole und der Bewegungssteuerung Kinect.

  • Microsofts Sachspende enthält auch Xbox-360- und Kinect-Prototypen (Bild: The Strong)
  • Xbox-360-Produkte in der Ausstellung des Museum of Play (Bild: The Strong)
Microsofts Sachspende enthält auch Xbox-360- und Kinect-Prototypen (Bild: The Strong)
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Dazu kommen laut Pressemitteilung ein Xbox Live Starter Beta Kit, verschiedene Spiele für Xbox, Xbox 360, Windows-PC, Fanartikel, einige Controller, weitere Hardware, Zubehör und Werbematerial.

Einige der neuen Spenden sollen bereits im National Museum of Play für Besucher ausgestellt sein. Die von Microsoft überreichte Sammlung steht zudem Forschern zur Verfügung, die sich mit Studien der Geschichte und Entwicklung der interaktiven Unterhaltung widmen.

Das ICHEG soll über die weltweit größte öffentlich zugängliche Sammlung von Computer- und Videospielen sowie anderem elektronischem Spielzeug verfügen. Dazu zählen etwa 26.000 Videospiele, Systeme und zugehöriges Material, aus dem sich ersehen lassen soll, wie die Spiele erdacht, entwickelt, verkauft und genutzt wurden. Wie das National Museum of Play gehört auch das ICGH zum auf Veranstaltungen und Ausstellungen zu Spielethemen konzentrierten gemeinnützigen US-Instituts The Strong.

Wer die Geschichte der interaktiven Unterhaltung erleben will, muss allerdings nicht unbedingt in die USA reisen. Das Computerspielemuseum in Berlin wurde inzwischen vergrößert. Es ist seit Januar 2011 in neuen Räumen untergebracht, wo auch Veranstaltungen stattfinden. Mehr dazu findet sich unter Computerspielemuseum.de. [Golem.de ist einer der Medienpartner des Computerspielemuseums]



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Beobachter 28. Jul 2011

Die hatten alle einen Red Ring of Death(RRoD) :-)


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