Abo
  • Services:

Engine

Unity 3.4 mit verbesserten prozeduralen Texturen

Die grundsätzlich kostenlose Engine Unity 3D ist in einer neuen Ausgabe verfügbar. Version 3.4 besitzt Verbesserungen beim Umgang mit Texturen, aber auch bei der Benutzerführung im Editor.

Artikel veröffentlicht am ,
Unity 3D
Unity 3D (Bild: Unity Technologies)

Das aus San Francisco stammende Entwicklerstudio Unity Technologies hat Version 3.4 seiner vor allem für Multiplattformspiele verwendeten Engine Unity 3D veröffentlicht. Wichtigste Neuerung ist die Integration der Substance-Texturtechnologie von Allegorithmic. Damit lassen sich prozedurale Texturen verwenden, die Designer sowohl im Editor als auch im laufenden Game bearbeiten können. Die hoch aufgelösten Texturen lassen sich wahlweise in kleinen Häppchen von wenigen Kilobyte ins Spiel streamen, oder - insbesondere für Smartphones oder Tablets - in konventionelle Texturen umrechnen.

  • Unity 3D, Version 3.4
  • Unity 3D, Version 3.4
Unity 3D, Version 3.4
Stellenmarkt
  1. Neoperl GmbH, Müllheim
  2. item Industrietechnik GmbH, Solingen

In der Version 3.4 hat auch der Editor eine Überarbeitung erfahren, etwa durch Schaltflächen, die der Nutzer nach seinen Vorstellungen anordnen kann. Außerdem gibt es eine Reihe von Detailverbesserungen und Optimierungen, etwa beim Umgang mit Schatten und Animationen.

Die Basisversion von Unity 3D ist auch in Version 3.4 kostenlos erhältlich. Für die Pro-Fassung sind generell 1.500 US-Dollar pro Entwicklerplatz fällig; wer bereits eine Lizenz von Unity Pro 3 besitzt, erhält das Update ebenfalls ohne Nachzahlung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen

Hotohori 28. Jul 2011

Im Grunde Einschränkungen, die einen mit der Basis Version starten lassen und wenn man...

Hotohori 28. Jul 2011

Das Web Plugin ist ja auch nur eine der vielen Möglichkeiten, Unity ist ja keine Lösung...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

    •  /