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Jonney Shih, Aufsichtsratchef von Asus, im März 2010.
Jonney Shih, Aufsichtsratchef von Asus, im März 2010. (Bild: Ana-Bianca Marin/Getty Images)

Ultrabooks

Hersteller kämpfen mit 1.000-Dollar-Preisgrenze

Jonney Shih, Aufsichtsratchef von Asus, im März 2010.
Jonney Shih, Aufsichtsratchef von Asus, im März 2010. (Bild: Ana-Bianca Marin/Getty Images)

Die ersten Ultrabooks werden teurer, weil die Ausschussrate bei der Fertigung noch sehr hoch ist. Erst 2012 werden die Preise fallen und die 1.000-Dollar-Preisgrenze einhalten.

Die Hersteller der neuen superflachen Ultrabooks haben Probleme, die Preisobergrenze von 1.000 US-Dollar (umgerechnet 692 Euro) einzuhalten. Das berichtet die IT-Tageszeitung Digitimes aus Herstellerkreisen. Die Ultrabooks sollen im vierten Quartal 2011 auf den Markt kommen.

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Die ersten Ultrabook-Modelle werden von Asus Computer und Hewlett-Packard (HP) kommen. Von Asus kommen im Zeitraum von Ende September bis Anfang Oktober 2011 das UX21 mit 11,6-Zoll-Bildschirm und das 13,3-Zoll-Gerät UX31.

Intels Designplanungen sehen einen Preis von unter 1.000 US-Dollar vor. Doch die Preise von Asus werden im Bereich von 1.000 bis 1.600 US-Dollar liegen. Die Ausschussraten bei der Fertigung der Panels für die Displays und weiterer Kernkomponenten sind noch sehr hoch, was die Ultrabooks verteuert. Asus startet deswegen vorsichtig mit niedrigen Stückzahlen in den Ultrabookmarkt, um die Reaktionen der Käufer abzuwarten. Größere Stückzahlen will der taiwanische Computerhersteller erst im Jahr 2012 auf den Markt bringen, hat die Digitimes erfahren. Bis dahin sollten die Produktionskosten gesunken und die Nachfrage gestiegen sein.

Nach dem Intel-Design sollen Ultrabooks dünn und leicht sein, aber trotzdem eine hohe Leistung bieten. Laut Angaben aus dem Monat Mai 2011 wird die Geräteklasse mit den aktuellen Schnittstellen USB 3.0 und Thunderbolt ausgestattet sein. Auch Tabletfunktionen sollen die Ultrabooks bieten.

Die Ultrabooks sollen weniger als 20 mm dick sein und ein Gewicht von 1,1 bis 1,3 Kilogramm haben. Die Laufzeit wird bei 7 Stunden liegen. HP soll zwei Ultrabooks vorbereiten, die mit Intels Dual-Core-CPUs Core i7-2677M (1,8 GHz) oder i7-2637M (1,7 GHz) bestückt sind.


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hifimacianer 28. Jul 2011

Also laut dem Test hält das 11" 7,5h und das 13" Modell sogar 9 Stunden! Ich habe die...

fool 28. Jul 2011

Das Alugehäuse der Macbooks und das Glastouchpad sind die einzigen Gründe aus denen ich...

fool 28. Jul 2011

Der_fromme_Blork schrieb: Die meisten Leute haben gar kein Interesse an Grafikkarten und...

Ravenbird 28. Jul 2011

Damals ging es darum das man wenn man ähnliches wie ein Macbook pro für die PC Plattform...

jack-jack-jack 27. Jul 2011

i3 core cpu 1,2 ghz 4 GB Ram 500GB Platte win7 64 bit 1,5 kg (ok, das geht besser) ratet...



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