Kindertauglicher Schwierigkeitsgrad

Der Schwierigkeitsgrad ist niedrig - schon die ausführlichen Tutorials, in denen selbst einfachste Manöver erklärt werden, deuten darauf hin, dass sich der Titel auch und vor allem an jüngere Spieler richtet. Zudem schleicht sich nach den ersten Events schnell Monotonie ein, da sich die Renntypen rasch wiederholen. Deutlich besser sieht das im Multiplayermodus aus: Bis zu vier Spieler können hier gegeneinander antreten und sich mit den unterschiedlichen Extras und Modi austoben. Allerdings nur per Splitscreen, eine Onlineoption gibt es nicht.

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Technisch bietet Cars 2 bei Fahrzeugen, Kursen und Animationen soliden Durchschnitt, die Originalstimmen sorgen für Atmosphäre. Allerdings gibt es gelegentliche Fehler, etwa wenn Untertitel und Sprachausgabe nicht synchron sind oder Teile der Sprachausgabe sich überlagern.

Cars 2 ist für Windows-PC, Mac-OS-X, Xbox 360, Playstation 3 und Wii erhältlich und kostet zwischen 40 und 50 Euro. Die USK hat dem von Disney Interactive Studios stammenden Titel eine Freigabe ab 6 Jahren erteilt.

Fazit:
Kein Lizenz-Schrott, aber auch kein Highlight: Cars 2 ist ein unterhaltsamer, solider Fun-Racer geworden, der vor allem im Multiplayermodus durchaus für einige Stunden Spaß sorgt. Um auf längere Sicht zu motivieren, bietet er aber zu wenig Abwechslung und frische Ideen.

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 Test Cars 2: Mario Kart meets Pixar-Autos
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